Archiv der Kategorie: Lecknertal

Auf dem Falken – Powder-Genuss pur

Schneelage:

Herrlicher Neuschnee! Die meisten Abfahrten können am Vormittag in reinstem Pulver abgefahren werden! Ein Traum. Eine Schneedecke, die man nur selten so vorfindet! Also raus und ab auf die Skier.

Route:

Am Ende des Lecknertales befindet sich ein geräumter Parkplatz für Winterfreunde. Von hier aus geht es den Spuren folgend linker Hand hoch in Richtung Hochhäderich und auf den Falken. Diese Seite des Lecknertales ist vor allem am frühen Morgen ein Genuss, da man hier in der Regel in den Genuss der Morgensonne kommt.

Der Aufstieg auf den Falken ist einfach und wenig anspruchsvoll. Immer wieder gibt es flache Passagen, die auch Anfänger durchatmen lassen.

Mir gefällt die Tour in Richtung Falken besser, da sie für die Abfahrt mehrere Varianten, aber vor allem längere Abfahrten ermöglicht.

Tourendaten:

Höhenmeter: 667m

Länge: 9,8km

Einkehrmöglichkeiten: keine

Weiterer Tourenbericht zur Region:

Frisches Pulver in den Bergen – Hochhäderich

Hinweis:

Einmal mehr möchte ich auf das Spenden-Projekt für Nepal aufmerksam machen! Die Kinder in Nepal brauchen unsere Hilfe! Jeder noch so kleine Betrag hilft!

Nepal-Hilfe

 

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Genuss-Skitour auf den Koppachstein (1.537m)

Lecknertal - St. Antonius
St. Antonius Kapelle

Nach wie vor ist die Lawinenlage kritisch in den Bergen und so gilt es eine sichere Tour auszuwählen. Die Skitour auf den Koppachstein vom Lecknertal aus, ist eine richtige Genuss-Skitour, die gut und gerne auch mit Kindern begangen werden kann, aber nicht wirklich etwas vermissen lässt! Eine echte Genuss-Tour eben.

Schneelage

Das Lecknertal präsentiert sich frisch verschneit. Eingehüllt in ein herrliches weißes Kostüm. Tief winterlich, idyllisch und schön. Knie-hohes Pulver bedeckt die Bäume und Wiesen – was will man mehr. Eisige Kälte und ein frischer Wind bläst mir um die Ohren. Die Gebirgsbächlein sind größtenteils zugefroren. Ja, da kann das Wochenende kommen.

Lecknertal in Eis gehüllt

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt für diese schöne Tour ist das Lecknertal. Bei Hittisau fährt man Richtung Riefensberg und zweigt nach der Brücke über die Bolgenach nach rechts ab. Im Winter ist der Fahrweg bis kurz vor das Mauthäuschen geräumt. Je nach Schneelage sind hier in der Regel auch einige, wenige Parkplätze frei geräumt.

Reinstes Pulver im Lecknertal

Eine Genuss-Skitour – auch ideal für Kinder und Anfänger

Die Skitour auf den Koppachstein ist eine landschaftlich schöne Skitour, die ideal ist vor allem auch für den Einstieg in den Skitouren-Himmel oder für Tourengeher, die ihre Kinder für das Tourengehen begeistern möchten.

Tief verschneite Winterlandschaft

Vom Parkplatz aus geht es auf dem tief verschneiten Güterweg in Richtung St. Antonius Kapelle. Kurz vor der Kapelle (hier findet man auch eine große Tafel auf der die Tour beschrieben ist – und bitte wirklich auf den markierten Wegen bleiben, denn das Wild hat hier seine Ruhezeit – und diese ist mehr als verdient!) führen die Spuren durch das tief verschneite Almgeländer bergwärts. Stet ansteigend geht es über die Felder hoch.

Aufstieg über Pulver

Nach einigen Höhenmetern taucht man in den Wald ein und spurt kurvig hoch in Richtung Ochsenlageralpe. Erst kurz vor der Alpe verlässt man das waldige Gebiet und spurt erneut auf Almwiesen durch das tiefe Pulver. Die tief verschneite Ochsenlageralpe liegt rechter Hand. Nach einem kurzen, recht ebenen Stück geht es wieder etwas steiler zur Sache und nun endgültig in Richtung Koppachstein.

Schöne Tiefschneeabfahrten

Das schöne Pulver lässt bereits von herrlichen Abfahrten träumen. Der Koppachstein ist bald erreicht und empfängt den fleißigen Tourengeher mit einer schönen Aussicht. Balderschwang, die Nagelfluhkette und der Vordere Bregenzerwald sind von hier aus bestens zu sehen. Der eisige Wind lässt die Pause sehr kurz ausfallen und so werden die Skier vorbereitet für das Gleiten durch das Pulver.

Die Abfahrt durch die schön verschneiten Nordhänge ist noch schöner als erwartet. Heute gleitet man quasi auf Federn ins Tal! Ein echter Genuß!

Eine herrliche Tour, die auch versierte Tourengeher begeistern wird und mal ehrlich, es muss nicht immer ein 3.000er oder der nächste Höhenrausch sein, um die Seele zu begeistern!

Details:

 Wegstrecke 7,2km
Gehzeit 3 ½ – 4 ½ Stunden
Höhenmeter 633m
Höchster Punkt 1.537m Koppachstein
Einkehrmöglichkeiten Keine
Parkmöglichkeiten Wanderparkplatz Lecknertal

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Karte/Höhenprofil:

Quelle: outdooractive.com
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Frisches Pulver in den Bergen – Hochhäderich

Lecknertal im Winter

Der Winter hat endlich wieder zugeschlagen und in den letzten Tagen – so hoffe ich – die schönen Gipfel mit herrlichem Pulver bedeckt. Das Wetter heute ist zwar nicht optimal, denn es windet stark und immer wieder herrscht starkes Schneetreiben, aber wer weiß, wie lange uns der Schnee erhalten bleibt und so gibt es heute natürlich nichts anderes, als raus aus der guten Stube und ab in den Schnee.

Schneesituation

Im Lecknertal liegt etwa ein halber Meter Neuschnee. Wunderschönes Pulver und die Landschaft ist herrlich verschneit. Nichts desto trotz herrscht Lawinenwarnstufe 3 – auch ein Grund, warum ich mich heute für das Lecknertal entschieden habe. Gerade die letzten Tage haben gezeigt, dass die Situation nicht unterschätzt werden darf, denn in Vorarlberg sind innert drei Tagen drei Lawinen abgegangen. Also bitte, Schnee und Natur genießen ja, aber keine Risiken eingehen und im Zweifelsfall erfahrende Bergführer vor Ort fragen!

Lecknertal im Winter

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt für diese schöne Tour ist das Lecknertal. Bei Hittisau fährt man Richtung Riefensberg und zweigt nach der Brücke über die Bolgenach nach rechts ab. Im Winter ist der Fahrweg bis kurz vor das Mauthäuschen geräumt. Je nach Schneelage sind hier in der Regel auch einige, wenige Parkplätze frei geräumt.

Lecknertal im Winter

Die Tour und …

Herrlich verschneite Bäume, in weiß gehüllte, alte Bauernhöfe, stürmischer Wind und Schneetreiben wecken Vorfreude! Unendliche Vorfreude. Vorfreude, die aber auch verfliegen kann, wenn man den Kofferraum öffnet und feststellen muss, dass einige wesentliche Dinge fehlen. Stöcke und Feller liegen zu Hause in der warmen Stube. Ein kurzer Anflug von Wut auf mich selbst macht sich breit. Aber es hilft nichts, also werden die Schneeschuhe ausgepackt …

Lecknertal im Winter

Entlang dem kleinen Bächlein geht es durch den tief verschneiten Wald leicht ansteigend hoch zum Mauthäuschen. Hier muss ich mich entscheiden … hoch auf den Koppachstein oder doch lieber in Richtung Häderich. Mich zieht es auf den Hohen Häderich. Durch tiefen Schnee stapfe ich langsam hoch. Durch wildes Schneetreiben kämpfe ich mich einsam hoch in Richtung Ohligschwendalpe. Der Schnee, schönes Pulver, wird vom Wind durch die Luft gewirbelt. Ein herrliches Schauspiel.

Lecknertal im Winter

Zugegeben, der Aufstieg ist heute etwas mühsam, denn der Schnee ist tief. Aber es macht Spaß. Richtig Spaß. Der Aufstieg wird immer steiler und ja, langsam aber sicher auch deutlich mühsamer. Tempo drosseln heißt es jetzt. Die tief verschneiten Bäume, die dunklen Wolken am Himmel, die weißen Flocken, die mir ins Gesicht wehen, lassen für das Wochenende gutes erhoffen. Die Wetterprognose ist ein Traum!

Lecknertal im Winter

Da das Schneetreiben immer heftiger wird, packe ich nicht nur meine Kamera in den Rucksack, sondern auch mich zusehends immer mehr ein. Das heutige Wetter hat etwas von Sibirien denke ich. Gut, die bissige Kälte fehlt, aber alles andere ist nicht weit entfernt.

Den Gipfel des Hohen Häderich erspare ich mir, immerhin ist mir doch etwas kalt und so gehe ich unterhalb des Gipfels linker Hand Richtung Westen, um über die Lochalpe absteigen zu können.

Der heutige Wind und das Schneetreiben erinnern mich stark an die Zeit, als ich am Hohen Häderich meine Skiwoche verbracht habe. Nein, Skifahren möchte ich heute definitiv nicht und insgeheim bin ich froh über die Dinger an meinen Füßen, die Schneeschuhe.

Lecknertal im Winter

Durch tiefen Schnee steige ich über die Lochalpe zurück in Richtung Lecknertal ab. Und das macht jetzt nun wirklich richtig Spaß, denn der Schnee ist leicht, zwar tief, aber wunderschön, um abwärts mit den Schneeschuhen an den Beinen in das Tal zu steigen.

Eine wunderschöne Tour in herrlicher Winterlandschaft. Die Fotos heute sind aufgrund des Wetters zwar kein Traum und auch Mangelware, aber es hat sich gelohnt, heute die gute Stube zu verlassen.

Lecknertal im Winter

Empfehlung für das Wochenende: hinaus in die Berge! Schöner wird es nicht mehr…

Details:

 

 Wegstrecke 7,8km
Gehzeit 3-4 Stunden
Höhenmeter 662m
Höchster Punkt 1.566m (Hoher Häderich)
Einkehrmöglichkeiten Berggasthaus Hochhäderich
Parkmöglichkeiten Wanderparkplatz Lecknertal

Eindrücke in Ton und Bild von der Region:

 

Hittisau und der Hoch Häderich

Karte/Höhenprofil:

Quelle: outdooractive.com
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Hoch Häderich (1.565m) – „Blumen sind das Lächeln der Erde.“ Emerson

Der Hoch Häderich (1.565m) ist ein Gipfel in den Allgäuer Alpen und gehört zu den beliebten Ausflugs-/Wanderzielen im Vorderen Bregenzerwald. Im Winter ist die Alpenarena bekannt für die schöne Langlaufloipe und das familienfreundliche Skigebiet. Zu den anderen Jahreszeiten ist die Gegend um den Hoch Häderich ein kleines Paradies für Naturliebhaber.

Hoch Häderich – einmal anders

 

Der Hoch Häderich wird vor allem von der nördlichen Seite her „gestürmt“. Kein Wunder, denn der Anstieg ist von dieser Seite etwas „sanfter“ und zudem von schönen Einkehrmöglichkeiten umrahmt. Wer das liebt, der bleibt im Norden. Mir persönlich ist der Süden lieber J

Einstieg für die hier angeführte Tour ist das Lecknertal. Direkt bei der Mautstelle oder knapp davor kann das Auto geparkt werden. Gleich danach führt ein kleiner Wald- und Wiesenweg links den Hang hoch. Geradeaus geht es weiter Richtung Lecknertal, Koppachstein und andere herrliche Wandervergnügen.

Alpwiesen wie zu alten Zeiten

 

Nachdem man sich durch den Wald hochgearbeitet hat, nicht ohne vom herrlichen Geräusch der rauschenden Bergbäche begleitet zu werden, erreicht man die Alpwiesen der Streichbrunnenalpe. Die Wiesen hier sind mit einer Vielfalt an Blütenpracht übersäht, die man heute kaum mehr findet. Ein guter Grund sein Tempo etwas zu verlangsamen und zu genießen. Die Wiesen sind durchzogen von kleinen rauschenden Bächlein, die sich ins Tale stürzen. Ein herrlicher Anblick.

Die Lochalpe unterhalb des Hoch Häderich

 

Kurvenreich und stet steigend geht es weiter hoch in Richtung Hoch Häderich. Erneut passiert man herrliche Alpwiesen und erreicht erfüllt vom schönen Anblick die Lochalpe. Über einen schmalen Wiesenweg geht es nun westlich vom Gipfel weiter bergwärts, bis man erneut in den lichten Wald eintritt. Der Blick ins Tal, das Lecknertal und den Vorderen Bregenzerwald ist ein weiteres Highlight dieser schönen Tour. Auf dem schönen Waldweg läuft man nun westlich hoch, bis man die Hauptroute (die Route des Nordens) erreicht, und kann nun dieser Folgen, bis man den Gipfel des Hoch Häderich erreicht.

Abstieg ins Lecknertal

 

Unterhalb des Gipfels zweigt sich der Weg. Hier wählt man nicht die Aufstiegsvariante, sondern den scheinbar direkten Weg ins Lecknertal. Immerhin geht es talwärts. Vorbei an der Urschlabodenalpe geht es talwärts. Bis man den Forstweg der Schwarzenberger-Plattenalpe erreicht. Auf diesem geht es nun in Richtung Lecknertal vorbei an der Ohligschwendalpe. In nur wenigen Minuten erreicht man den Fahrweg (mautpflichtig) des Lecknertals und wandert über herrliche Wege zurück zum Ausgangspunkt.

Eine landschaftlich beeindruckende Tour, die auch mit Kindern gut bewandert werden kann, wenngleich für diese die nördliche Variante vielleicht die etwas interessantere ist.

Daten :

  • Wegstrecke: 7,8km
  • Höhenmeter: 736m
  • Höchster Punkt: 1.565m
Hoch Häderich
Quelle: outdooractive.com
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Koppachstein (1.537m) – der Frühling ruft …

   Kapelle im Lecknertal

Der Koppachstein, das Lecknertal und die Region um Balderschwang sind für viele nur im Winter ein Begriff! Aber vor allem das Lecknertal und die älpische Gegend um Balderschwang haben auch in den anderen Jahreszeiten vieles zu bieten. Ausgedehnte Wanderungen, herrliche Landschaften und wunderschöne Alpen machen die Gegend zu einem äußerst attraktiven und reizvollen Paradies für Genusswanderer.
Der Himmel ist noch dicht behangen mit den Wolken der letzten Tage. Die Wolken ziehen rasch vorüber und immer wieder lässt ein kleines Fenster am Himmel die Hoffnung aufkeimen auf einen sonnigen Tag.
Die Wanderung auf den Koppachstein beginnt im Lecknertal. Beim Wanderparkplatz (Winterwanderparkplatz vor der Mautstelle) geht es durch den idyllischen Wald entlang der Bolgenach hoch zur Mautstelle.
Die wunderschöne Kapelle liegt noch tief verschlafen am Fuße des Koppachstein. Von hier aus geht es rechter Hand hoch Richtung Koppachstein. Die Alpen werden bereits für die Sommermonate auf Vordermann gebracht.
Noch ziehen Nebelschwaden durch das Lecknertal, aber die Hoffnung auf Sonne stirbt zuletzt. Über einen steht ansteigenden Weg geht es hoch zur Ochsenlageralpe. Erste Sonnenstrahlen blinzeln zwischen den Wolken hervor und über dem Bodensee lichten sich die Wolken.

Bolgenach

Über die herrlich mit Blumen übersähten Almwiesen geht es hoch zum Koppachstein. Für den Sonnenaufgang ist es leider zu spät. Aber die Stimmung ist ein Traum. Immer wieder ziehen einzelne Nebelschwaden vorbei und einzelne, auserwählte Plätzchen werden von der Sonne verwöhnt.

Der Rückweg erfolgt über die Hochleckachalpe und die Auelealpe. Ein wunderschöner Anblick – vor dem Wanderer liegen der Hoch Häderich und der Falken. Retour zur Ochsenlageralpe und von hier der Abstieg über die Dreißiggschwendenalpe zum Lecknertal.

Eine herrliche Tour, die landschaftlich vieles zu bieten hat und vor allem auch für Familien bestens geeignet ist.
Wegstrecke:                           13,8km
Ausgangspunkt:                   Wanderparkplatz Lecknertal
Einkehrmöglichkeiten:      Hittisau, Lecknersee

Weitere Touren der Region:

"Powdern" auf dem Koppachstein (1.532m)

Das Lecknertal ist Ausgangspunkt für einige, schöne Touren. Eine schöne Tour führt auf den Koppachstein.
 
Kurz bevor die Mautstraße (im Sommer) beginnt, findet man hier in der Regel einen schön geräumten Parkplatz vor. Das erste Teilstück führt relativ flach zu einer kleinen Kapelle. Ideal zum warm werden und einlaufen. Circa 100 Meter vor der Kapelle geht es rechts hoch Richtung Koppachstein.
 
Ab hier geht es stet steigend hoch Richtung Gipfel. Gleichmäßig und nicht übertrieben steil, aber so, dass man angenehm gefordert wird. Das erste Ziel ist die Ochsenlager Alpe, die herrlich in einer Mulde gelegen im herrlichen weiß zu verzaubern weiß.
 
Führte der Weg zuvor noch durch wunderschön, verschneite Wälder, so geht es ab hier über freies Gelände hoch. Gelände, das heute tief verschneit mit frischen Pulver ist und bereits jetzt von einer herrlichen Abfahrt träumen lässt.
 
Der letzte Anstieg ist rasch bewältigt und trotz der geringen Höhenmeter, die der Koppachstein aufweist, steht man auf einem herrlichen Aussichtsgipfel, der zu beeindrucken weiß. Der Blick auf die Winterstaude ist beeindruckend, aber auch der Hoch Häderich im Rücken ist nicht von schlechten Eltern.
 
Die Abfahrt ist ein Traum. Frischer Pulverschnee … ein Traum! 
 
Eine herrliche Tour, die einfach ist und auch ideal für eine Kurztour am frühen Morgen geeignet ist!
 

Bilder gibt es hier

Factbox:

Ausgangspunkt:
Tourenparkplatz am Ende des Lecknertales
Talort:
Hittisau / Lecknertal
Anforderungen:
Einfache Skitour, die auch für Anfänger und Einsteiger bestens geeignet ist; leichte Anstiege und einfache Abfahrten auf freien Hängen;
Lawinengefährdung:
Selten gefährdet
Einkehrmöglichkeiten:
Hittisau bzw. im Lecknertal
Wegstrecke:
9,9 km
Höhenmeter:
652 m
Einstufung:
Leicht

Mystische Stimmung im Lecknertal

 
Das Lecknertal ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Derzeit präsentiert sich das Tal hinter Hittisau mystisch und verträumt.
 
Hier lassen sich kleinere, aber auch längere Wanderungen, die auch für Kinder sind optimal planen. Im Sommer wird man auf den Almen mit Köstlichkeiten verwöhnt.