Hinteres Jöchle (Brandnertal) – Skitour

Schneelage:

Die Sonne hat in den letzten Tagen ganze Arbeit geleistet. Auch heute liegen die Temperaturen am frühen Morgen bei gerade null Grad. Pulver gehört der Vergangenheit an, der Schnee ist feucht und schwer. Was auch die Lawinengefahr deutlich erhöht! Bitte daher die Touren gut planen und im Zweifelsfall mit dem örtlichen Tourismusverband die Routen abstimmen.

Route:

Die Tour auf das Hintere Jöchle ist eine wunderschöne Tour, die vor allem durch landschaftliche Reize besticht. Der Anstieg ist steht und nimmt gegen Ende etwas Fahrt auf.

Bis zur Unterzalimalpe steigt man entweder entlang der Skipiste auf oder geht, wie ich, über den Glingaweg hoch. Bis zur Unterbrüggelealpe geht es nun beinahe flach weiter, ehe es heißt: Luft holen für den Anstieg. Durch den Wald geht es nun hoch zur Oberbrüggelealpe. Hier erreicht man zum einen die Waldgrenze und den ersten lohnenden Aussichtspunkt. Eine Alpe, die wirklich traumhaft schön gelegen ist. Und hier fange ich auch die ersten Sonnenstrahlen heute ein.

Aber der Oberbrüggelealpe geht es linker Hand hoch in Richtung Oberzalimhütte, rechter Hand Richtung Hinteres Jöchle. Ab hier steigt man in der Sonne hoch und links und rechts von mir sieht man den Hängen die liebe Mühe mit der Sonne an.

Der letzte Anstieg auf das Jöchle ist der steilste, aber schlußendlich lohnt sich, denn das Panorama ist ein Traum! Und die bevorstehende Abfahrt lässt ja das Herz auch höher schlagen.

Bis zur Oberbrüggelealpe erfolgt die Abfahrt entlang ab dem Aufstieg. Oberhalb der Oberbrüggelealpe links halten und den Spuren durch den Tiefschnee folgen. Es lohnt sich ab hier nicht mehr der Aufstiegsroute zu folgen!

Tourendaten:

Höhenmeter: 1085m

Länge: 12,5km

Einkehrmöglichkeiten: nur in Brand

Die detaillierte Route könnt ihr auch hier abrufen!

Weiterer Tourenbericht zur Region:

Frühlings-Skitour auf die Oberzalimhütte

 

 

Hinweis:

Einmal mehr möchte ich auf das Spenden-Projekt für Nepal aufmerksam machen! Die Kinder in Nepal brauchen unsere Hilfe! Jeder noch so kleine Betrag hilft!

Nepal-Hilfe

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Auf dem Falken – Powder-Genuss pur

Schneelage:

Herrlicher Neuschnee! Die meisten Abfahrten können am Vormittag in reinstem Pulver abgefahren werden! Ein Traum. Eine Schneedecke, die man nur selten so vorfindet! Also raus und ab auf die Skier.

Route:

Am Ende des Lecknertales befindet sich ein geräumter Parkplatz für Winterfreunde. Von hier aus geht es den Spuren folgend linker Hand hoch in Richtung Hochhäderich und auf den Falken. Diese Seite des Lecknertales ist vor allem am frühen Morgen ein Genuss, da man hier in der Regel in den Genuss der Morgensonne kommt.

Der Aufstieg auf den Falken ist einfach und wenig anspruchsvoll. Immer wieder gibt es flache Passagen, die auch Anfänger durchatmen lassen.

Mir gefällt die Tour in Richtung Falken besser, da sie für die Abfahrt mehrere Varianten, aber vor allem längere Abfahrten ermöglicht.

Tourendaten:

Höhenmeter: 667m

Länge: 9,8km

Einkehrmöglichkeiten: keine

Weiterer Tourenbericht zur Region:

Frisches Pulver in den Bergen – Hochhäderich

Hinweis:

Einmal mehr möchte ich auf das Spenden-Projekt für Nepal aufmerksam machen! Die Kinder in Nepal brauchen unsere Hilfe! Jeder noch so kleine Betrag hilft!

Nepal-Hilfe

 

Nepal braucht Dich – unterstütze das Projekt von Helping Hands

2015 habe ich auf meinem Blog aufgrund der schrecklichen Ereignisse auf ein Spendenprojekt aufmerksam gemacht. Insgesamt haben die Erdbeben über 8.000 Tote und 16.500 Verletzte gefordert. Über eine halbe Million Wohnhäuser wurden zerstört.

Die Initiative „Helping-Hands“ hat in Zusammenarbeit mit Bashudev Thapalyia (Organisation: SCCN Nepal) und Shree Ram Thapalyia und Shreejana Upreti (Oranisation: CDFN Nepal) unmittelbar nach der Naturkatastrophe ein Projekt zur Unterstützung der Erdbebenopfer gegründet.

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Nach wie vor sind die Menschen in Nepal, ein Land, das bereits zuvor zu den ärmsten Ländern der Welt gehörte, auf unsere Unterstützung angewiesen.

Drei Millionen Menschen in Nepal sind auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. 1,4 Millionen Menschen brauchen JETZT SOFORT Hilfe!

Vor allem sind viele Kinder auf die direkte Hilfe und Unterstützung angewiesen. Kinder, die bei den Erdbeben nicht nur ihr DAHEIM verloren haben, sondern vor allem auch ihre Angehörigen. Das Projekt der „Helping-Hands“ möchte vor allem diese Kinder aktiv unterstützen!

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Wenn Du neutrale Informationen zur aktuellen Lage möchtest, dann findest Du diese hier:

Und natürlich liefert Google weitere Suchergebnisse, für all jene, die sich selbst vorab ein neutrales Bild machen möchten.

Informationen zur Initiative kannst Du hier finden: NEPALPROJECT – HELPING HANDS

Neben den vielen großen Hilfsprojekten für Nepal hast Du hier die Möglichkeit eine kleine Initiative zu unterstützen. Damit hast Du die Möglichkeit Deine Unterstützung zielgerichtet zu tätigen! Auf dem Blog der Initiative kannst Du Dir über die Unterstützungsarbeit vor Ort direkt ein Bild machen und nachvollziehen, wofür die Mittel verwendet wurden.

Für Spenden können auch Spendenquittungen ausgestellt werden. Deine Spende kannst Du auf folgendes Konto anweisen:

Helping – Hands – Association

Crédit Mutuel
IBAN:   FR76 1027 8021 3500 0205 2630 145

BIC:   CMCIFR2A

Verwendungszweck: „Spende von …….“

 

Du kannst das Projekt auch unterstützen, indem Du einen Kalender für € 15,– kaufst. Mehr dazu findest Du auf der Homepage der Helping Hands Association.

Wie im letzten Bericht vorgestellt, kannst Du das Projekt auch über die Crowdfunding Plattform „gofundme“ unterstützen! Luciana sammelt hier für die Helping Hands Spenden und leitet diese direkt weiter!

Jeder noch so kleine Beitrag ist ein Licht, ein Hoffnungsschimmer für die Kinder in Nepal.

Das Projekt ist absolut vertrauenswürdig und wenn meine Pläne für dieses Jahr funktionieren, dann werde ich Euch im Herbst diesen Jahres meine persönlichen Eindrücke 1:1 schildern! Ich danke Euch schon jetzt für die Unterstützung!

 

„Hoffnung ist ein Licht in der Dunkelheit.“

 

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Neues Jahr, neues Glück

Ich habe mir jetzt eine lange „Auszeit“ vom „Bloggen“ gegönnt, was aber nicht heißen soll, dass ich nicht in meinen geliebten Bergen unterwegs war. Nein, ich war sogar mehr, als je zuvor unterwegs. Ich habe mir für 2016 sehr Vieles vorgenommen und werde auch wieder regelmäßiger, nicht ganz so häufig wie zuletzt, posten.

Neben zwei intensiven Ausbildungen, die ich im neuen Jahr in Angriff nehme, soll es aber auch ein Jahr der Erfüllung von einigen Träumen von mir werden, die ich bereits lange hege 😉 und dazu braucht es natürlich gute Vorsätze, die etwas finanziellen Spielraum ermöglichen! Soll heißen, ich gehöre auch zu jenen, die sich für das neue Jahr sehr viel vorgenommen haben 😉 mal sehen, was daraus wird.

Was aber sind meine Träume, die endlich wahr werden sollen in den nächsten Jahren?

  • Inka Trail
  • Tibet Trekking
  • Kanada Trekking

Wie dem auch sei, entsprechend werde ich auch meine Touren in den Alpen anlegen, um mich auf meine Traumerfüllung einstimmen zu können. Eine kleine Brücke nach Tibet habe ich bereits geschlagen …

„Warte nicht darauf, dass Dinge sich ändern, ändere sie selbst.“

oder

„Ziele nach dem Mond. Selbst wenn du ihn verfehlst,

wirst du zwischen den Sternen landen“. F. Nietzsche

Ich ziele also Richtung Mond und hoffe, dass es der eine oder andere von euch ebenfalls macht! Denn man ist nie zu alt, um Neues zu entdecken! Ändern wir einige Dinge und starten in das Abenteuer. Ich freue mich schon darauf, mit euch viele Erlebnisse teilen zu dürfen und wünsche euch allen ein erfülltes, glückliches neues Jahr.

Und nicht vergessen, nicht der Erfolg im täglichen Hamsterrad erfüllt uns schlussendlich mit Glück und gibt unserem Leben einen Sinn, sondern wie wir gelebt und geliebt haben und zu anderen Menschen waren.

Oder wie es Walking-Wolf ausdrückt:

„Unser wichtigster Vorsatz ist, uns immer mehr zum „MENSCHEN“ zu entwickeln. Ein MENSCH in unserem Sinne, ist ein liebendes, mitfühlendes Wesen, stark und klar in seinem Sein, unfähig sich selbst oder anderen Leid zuzufügen. Ein Wesen, welches Schönheit sieht und Schönheit sät, sich selbst liebt und Liebe gibt, wo Liebe fehlt.“