Blick zum Hohen Ifen

Feuerstätter & Renknie – zwischen Frühling und Winter

Falken und Hochhäderich

Eine Wanderung, die man beinahe zu jeder Jahreszeit in Angriff nehmen kann, steht heute auf dem Programm. Der schöne Wanderweg über das Hochries, Renknie zum Feuerstätter. Eine wunderschöne Wanderung, die vor allem mit viel Abwechslung, schönen Aussichten und landschaftlicher Schönheit aufwarten kann. Eine Wanderung, die man auch mit Kindern gut unternehmen kann!

Schneelage

Die letzten Tage hat es wieder etwas abgekühlt und die Schneegrenze ist wieder etwas talwärts gerutscht. Ab knapp 1.300 Höhenmeter liegt Schnee und die Gipfel sind wieder mit dem schönen weiß angezuckert. Auf der hier beschriebenen Route stellt die Schneelage kein Problem dar, im Gegenteil, der schöne Wechsel zwischen frisch erwachender Natur, dem Frühling, und dem eisigen Winter tut der Seele gut und sorgt für Abwechslung.

Blick auf Sibratsgfäll

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt für diese schöne Wanderung im Vorderen Bregenzerwald ist die Parzelle Sausteig in Sibratsgfäll. Hier findet man einige, rare Parkplätze. Der Ausgangspunkt kann aber ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden, denn beim Gasthof Waldrast befindet sich eine Bushaltestelle. Die Anbindung ist an das öffentliche Netz ist gut.

Vom Frühling in den Winter

Die Wanderung führt anfänglich durch wunderschönen Wald im Vorderries. Der Frühling hat hier bereits ganze Arbeit geleistet. Die Blumen (Schlüsselblumen, Veilchen und Huflattich) sprießen bereits aus dem vom Regen feuchten Boden und die Vögel sorgen für ein angenehmes morgendliches Konzert. Dank des Regens der Vortage riecht es hier angenehm nach Wald, Boden und Gras. Im Gegensatz zum Tal leistet hier die Sonne bereits gute Arbeit und ich kann mit meinem T-Shirt aufsteigen und die Jacke im Rucksack verstauen.

Stet geht es bergauf. Immer wieder wird man mit schönen Blicken auf die umliegende Bergwelt und ins Tal belohnt. Über einen grasigen Hügel steigt man nun auf zum wunderschönen Aussichtspunkt Renknie (1.411m). Von hier aus hat man einen herrlichen Rundblick, der von der Nagelfluhkette, zur Winterstaude bis hin ins Rheintal reicht.

Von hier aus steigt man über das Hochries ab zur wunderschön gelegenen Hochriesalpe. Von hier aus geht es weiter zur Neuburgalpe und weiter zu Gmeiner’s Burstalpe. Ab hier geht es nun hoch zum Feuerstätter (.1645m). Der Feuerstätter ist eigentlich für mich normalerweise der Einstieg in den Tourenwinter. Heuer habe ich ihn ausgelassen, umso mehr freut es mich, dass ich ihn zumindest jetzt mit Bergschuhen besuchen kann, denn irgendwie hat es mir hier die Landschaft einfach angetan. Mit etwas Wehmut denke ich an meine Tourenskier, die zu Hause geblieben sind. Obwohl der Feuerstätter mehr Höhenmeter als das Renknie aufweisen kann, kann er aufgrund der vielen Bäume, die ihn umgeben, nicht mit einem ähnlichen Panorama aufwarten. Aber nichts desto trotz genieße ich die Sonne in meinem Gesicht, die verschneite Natur und die wunderschönen Eindrücke, die von herrlichem Vogelgesang abgerundet werden.

Der Rückweg führt auf gleichen Pfaden zurück zum Ausgangspunkt.

 

Details:

 

 Wegstrecke 12,5km
Gehzeit 4 ½ – 5 ½ Stunden
Höhenmeter 804m
Höchster Punkt 1.645m Feuerstätterkopf
Einkehrmöglichkeiten Zu dieser Jahreszeit keine!
Parkmöglichkeiten Parknische Sausteig

 

Karte/Höhenprofil:

rennknie
Quelle: outdooractive.com

rennknie - höhenprofil

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