„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ Jean Paul

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Schlossberg (Monte Castello) – Wanderung in der Schwarzenbachschlucht

 

Auer ist ein kleiner Ort im südlichen Südtirol. Der Name „ouwa“ bedeutet soviel, wie von Wasser umgeben. Kein Wunder mutet Auer doch beinahe wie eine Halbinsel am Verlauf des Schwarzenbach an. Laut einer Sage soll an genau diesem Ort früher eine große Stadt gestanden haben, die für ihren Reichtum und ihre Schönheit bekannt war. Aufgrund des ausschweifenden und lasterhaften Lebenswandels, den die Bürger führten, soll Gott beschlossen haben, die Stadt zu vernichten. Zumindest an Schönheit hat die Umgebung hier nichts verloren, soviel steht fest, wenn man die hier angeführte Wanderung unternimmt.

Ausgangspunkt Auer

 

Ausgangspunkt für diese schöne Rundtour ist Auer. Dort wo sich der Montanerbach und der Schwarzenbach treffen – am südlichen Ende der Ortschaft – startet diese landschaftlich wunderschöne Wanderung.

Auf der Katzenleiter hoch zum Schlossberg

 

Entlang dem Schwarzenbach führt die sogenannte „Katzenleiter“ mit ihren 550 Stufen hoch in Richtung Schlossberg. Die Katzenleiter 1 führt über viele Stufen hoch zum Wasserfall des Schwarzenbach. Als Katzenleiter wird im Südtirol ein steiler Fußsteig bezeichnet. Auch zur Katzenleiter gibt es eine Geschichte, wie zu so vielem im schönen Südtirol. Der Erzählung nach sollen einige Stufen der Katzenleiter vom Maultier hinterlassen worden sein, das das Jesuskind auf der Flucht von König Herodes getragen haben soll. An einer besonderen Stelle, die eine kleine Vertiefung aufweist, steht das Wasser nach Regenfälle gerne etwas länger, hier soll Maria Jesus die Windeln gewechselt haben.

Die Katzenleiter hat es in der Tat in sich und so ist sie vielleicht nicht jedermanns Sache und vor allem Wanderer mit Herz- und Kreislaufproblemen sollten sich hier in Acht nehmen, insbesondere an warmen Sommertagen.

Wer aber entlang den Stufen das Ziel, den Schlossberg erreicht, der wird mit einer schönen Aussicht auf Auer und Tramin belohnt. Noch mehr aber verzaubert immer wieder der Blick auf die Schwarzenbachschlucht.

Über Karnol zum Brückenwirt

 

Der Weg vom Schlossberg führt weiter Tal einwärts. Erste Gehöfte kreuzen den Weg und der Wald lichtet sich zusehends. Leicht ansteigend führt der Weg weiter bis man die kleine Straße „Aldein-Deutschnofen“ quert. Nur kurz läuft man dieser entlang, ehe man Richtung Gurndin weiter in Richtung Weißhorn wandert.

An der Weggabelung – Gsalbenbach/Hohlen – wandert man hinab in Richtung Gsalberbach. Diesen quert man und wandert weiter in Richtung Hohlen und Brantenbach. Auch diesen schönen Bach quert man, ehe man auf der anderen Talseite wieder zurück in Richtung Auer wandert. Ein schöner Waldweg führt direkt zum Brückenwirt, der bei Bikern, Wanderern und anderen Genussfreunden sehr beliebt ist.

Beim Brückenwirt überquert man die Fahrstraße und wandert direkt auf der anderen Seite auf einem schönen Waldweg nun wieder leicht ansteigend unterhalb des Cisloner Berg hoch. Hier befindet man sich nun im wunderschönen Naturpark Trudner Horn.

Für den Abstieg wählt man nicht den Bahnweg, der als erstes den Weg kreuzt, sondern den etwas später talwärts führenden Waldweg. Der Bahnweg ist bei Bikern sehr beliebt und für Wanderer daher nur bedingt zu empfehlen. Vor allem dann, wenn man mit Kindern unterwegs ist.

Durch den Wald geht es zurück nach Kalditsch und von hier weiter zum schönen Schloss Enn, das oberhalb vom malerischen Ort Montan liegt. Von Montan führt ein schöner lichter Waldweg zurück nach Auer.

Eine wunderschöne Wanderung, die sehr viele wunderschöne Eindrücke bietet, mit Abwechslung und herrlicher Natur aufwarten kann. Eine Wanderung, die vor allem auch für Familien mit Kindern ein absolutes Highlight ist, wenn diese etwas Übung und Kondition mitbringen.

 

 

Wegstrecke 14,1km
Gehzeit 5-6 Stunden
Höhenmeter 833m
Höchster Punkt Woller (834m)
Einkehrmöglichkeiten Brückenwirt, Auer, Montan, Kalditsch
Parkmöglichkeiten Auer

 

Quelle: outdooractive.com
Quelle: outdooractive.com
Quelle: outdooractive.com
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Castelfeder – wandern auf prähistorischen Spuren

 

Wandern , Natur und Geschichte – das vereint die Wanderung im südlichen Südtirol. Castelfeder ist eine prähistorische und römische Siedlung. Strategisch liegt Castelfeder, der Prophyrhügel, äußerst ideal bei Montan oberhalb von Auer. Castelfeder ist aber nicht nur für historisch interessierte ein Erlebnis, sondern Castelfeder kann auch landschaftlich beeindrucken.

Ausgangspunkt Neumarkt

 

Natürlich könnte man diese Wanderung auch deutlich kürzer anlegen, wenn man aber schon auf geschichtsträchtigen Spuren wandert, dann sollte man das richtig machen. Daher startet diese Tour im schönen, kleinen Neumarkt. Über den Mazoner Spazierweg steigt man durch lichten Wald auf zur ersten Sehenswürdigkeit dieser Tour, der Ruine Kaldiff. Den Überlieferungen nach haben die Herren von Enn die Burg erbaut. Später ging diese in den Besitz von Payr von Altenburg über. Ein schönes Bauwerk an aussichtsreicher Stelle.

Pinzoner Egger

 

Unmittelbar hinter der Ruine Kaldiff führt ein schöner Waldweg leicht abfallend zum rauschenden Bach. Diesen überquert man und steigt auf der anderen Seite in Richtung Pinzoner Egger auf. Mit Erreichen der letzten Bäume hat man von hier aus einen wunderschönen Blick in die Ortschaften im Tal. Tramin auf der anderen Talseite, die Leuchtenburg und all die anderen landschaftlichen Schönheiten sind von hier aus zu bewundern. Auf dem schmalen Fahrweg wandert man weiter in Richtung Pinzon und Lindenhof. Castelfeder hat man von hier aus bereits im Visier und wandert direkt darauf zu.

Im Kühmösel angelangt wählt man nicht den direkten Weg hoch auf Castelfeder, sondern den Weg, der unterhalb der Erhebung um Castelfeder herum führt. Eine sehr lohnende Umrundung der interessanten Erhebung durch wunderschönes Waldgebiet.

Auf dem Rundweg Forchwald wandert man nun unterhalb von Castelfeder in Richtung Auer, bis man den schönen Ort am nördlichen Ende von Castelfeder erreicht. Von hier aus steigt man nun auf der Nordostseite auf, erneut durch wunderschönes, abwechslungsreiches Waldgebiet. Immer wieder sind Echsen und andere Tiere zu bewundern, die sich hier offensichtlich richtig heimisch fühlen.

Mit Erreichen der Mauerreste von Castelfeder wird dem Wanderer klar, warum hier die Römer und später andere ihre Zelte aufgeschlagen haben. Strategisch liegt Castelfeder äußerst günstig und von hier aus konnte man die Handelsweg in und aus dem Südtirol bestens im Auge behalten. Auf der Südseite von Castelfeder steigt man nun wieder ab in Richtung Kühmösel. Nur kurz steigt man Richtung Pinzon auf, ehe man nach wenigen Metern in Richtung Montan aufsteigt. Bevor man in die Ortschaft wandert, zweigt man rechts in Richtung Süden auf den Bahnweg ab. Ein wunderschöner Weg, der oberhalb des Tales liegt und somit einen wunderschönen Blick auf den Süden Südtirols eröffnet. Ein sehr lohnender Abstecher.

Der Weg führt entlang der ehemaligen Fleimstalerbahn. Für Familien mit Kindern ein echtes Highlight. Am Ende des Weges führt ein schöner Wiesenweg zurück in Richtung Neumarkt.

Eine wunderschöne Wanderung, die landschaftlich beeindruckt, aber vor allem auch wirklich viele Möglichkeiten für Entdeckungen bietet. Eine sehr lohnende Tour, die ideal auch für Familien mit Kindern ist. Für mich ist die Tour ein echtes Highlight im Süden Südtirols.

 

 

Wegstrecke 12,8km
Gehzeit 4-5 Stunden
Höhenmeter 563m
Höchster Punkt
Einkehrmöglichkeiten Neumarkt, Montan, Auer
Parkmöglichkeiten In Neumarkt

 

 

castelfeder - höhenprofil
Quelle: outdooractive.com
castelfeder
Quelle: outdooractive.com

 

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Kaltern – das Frühlingstal und die Montiggler Seen

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Wer im schönen Kaltern seinen Urlaub verbringt, der kommt an dieser wunderschönen Tour nicht vorbei. Landschaftlich besticht sie durch Arten- und Pflanzenvielfalt. Wunderschöne Seen, alte Dörfer mit ursprünglichem Charakter und Blütenpracht machen diese Wanderung zu einem echten Highlight. Zugegeben, es fehlt an einem Gipfel, aber das macht die wunderschöne Natur in dieser Gegend ohne Probleme weg.

Ausgangspunkt Kalterer See

 

Ausgangspunkt für diese schöne Wanderung am östlichen Ufers des Kalterer See ist die Parzelle Geier am See. Hier befindet sich auch ein Freibad für all jene, die im warmen See ein Bad genießen möchten. Entlang dem Seerundweg geht es an das östliche Ufer des Kalterer See.

Durch einen schönen Waldweg geht es oberhalb der schmalen Fahrstraße in Richtung Kaltern. Hier ist es noch sehr flach und so ist genügend Zeit, um hier die Pflanzenvielfalt und den schönen Blick auf die Weingärten zu genießen.

Frühlingstal und Montiggler Seen

 

Bei Erreichen der Fahrstraße erreicht man auch das Tor zum eigentlichen Highlight dieser Wanderung, nämlich dem Frühlingstal. Einheimische empfehlen diese Wanderung gerne als absolutes Highlight und sie sollen Recht behalten, denn das Frühlingstal wartet mit allem auf, was sich der Naturliebhaber erträumt. Kleine Bächlein, die sich durch den Wald schlängeln. Vögel, die ihr Konzert unverdrossen singen und viele verschiedene blühende Blumen und Bäume. Entlang dem Angelbach geht es durch diesen schönen, ja einzigartigen Wald.

Als bald sich der Wald lichtet, erschließt sich dem Wandersfreund ein schöner Blick auf das urige, ursprüngliche Örtlein Montiggl. Hier fühlt man sich beinahe in eine andere Zeit versetzt. Unterhalb der Ortschaft geht es entlang der Waldgrenze zum ersten der Montiggler Seen. Schilf bewachsen und mit dem alten Schlössl stößt man auch hier wieder auf eine wahre Augenweide. Entlang dem südlichen Ufer führt ein kleiner verträumter Weg ans östliche Ufer des Sees. Einmal mehr führt ein idyllischer Waldweg über Wurzeln östlich weiter zum Kleinen Montiggler See, der beinahe noch mehr verzaubert.

Ein wunderschöner Waldweg führt um den See herum und so wandert man um den Kleinen Montiggler See herum und läuft am nördlichen Ufer der beiden Seen zurück in Richtung Montiggl. Wer möchte, der kann am westlichen Ufer des Großen Montiggler See eine Pause einlegen und ein Bad im schönen Freibad genießen. Zurück beim Schlössl am See führt von hier ein Weg zum Langmoos.

Einmal mehr gilt es herrliche Natur und Landschaft zu bewundern, ehe man den See erreicht. Ab hier geht es nun zum ersten Mal bergauf. Der Jagenberg liegt auf knapp 600 Höhenmeter. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Mitterberg (Sasso di Mezzo). Östlich vom Zwölferbühl (Dosso Dodici) geht es zurück in Richtung Kalterer See.

Eine ausgedehnte Wanderung, die mit Sicherheit landschaftlich zu den schönsten gehört und nie langweilig wird. Hier sollte man sich Zeit nehmen, um die ursprüngliche Schönheit richtig genießen zu können. Die Tour ist auch bestens für Kinder geeignet, denn hier gibt es wirklich viel zu entdecken!

 

Wegstrecke 16,6km
Gehzeit 4 ½ – 5 ½ Stunden
Höhenmeter 481m
Höchster Punkt Mitterberg (661m)
Einkehrmöglichkeiten Montiggel, Kalterer See, Kaltern
Parkmöglichkeiten Parzelle (Freibad) Geier am Kalterer See

 

Frühlingstal - Höhenprofil

Frühlingstal

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Leuchtenburg am Kalterer See (Lago di Caldaro)

 

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Der Kalterer See ist vielen ein Begriff. Kein Wunder ist er doch bekannt für seinen herrlich, leichten Wein. Der Kalterer See ist ein kleiner See, der lediglich 1,8km lang und 0,9km breit ist. Er liegt zwischen zwei – für ihren Wein bekannten Orte – nämlich Kaltern und Tramin. Der Kalterer See gilt neben dem Klopainer See als einer der wärmsten Seen in den Alpen. In den Sommermonaten erreicht seine Temperatur gerne 28°C. Der See, so die Sage, geht auf eine Begebenheit mit Jesus und seinen Jüngern zurück.

Der Kalterer See und seine Geschichte

 

Wenn man den Erzählungen bzw. Sagen glauben darf, dann geht die Entstehung des Kalterer See auf eine Begebenheit mit Jesus zurück. Dort wo sich heute der See befindet, soll in frühen Jahren eine Ortschaft mit boshaften und unbarmherzigen Menschen gewesen sein. Jesus soll mit seinen Jüngern genau dort Halt gemacht haben. Er bat einen alten Mann um Wasser und Brot, der man selbst war aber so arm, dass er Jesus und den Jüngern nur Wasser reichen konnte. So ging Petrus in die Ortschaft und wollte dort um Essen bitten. Er kehrte aber ohne etwas zurück, da die Menschen im Ort nichts abgeben wollten. Jesus soll in seinem Zorn das Wasser verschüttet haben, das zu einem reißenden Strom wurde und die Ortschaft versenkte. Der alte Mann, der Wasser gereicht hatte, überlebte und wurde dank der Fischerei im See zu einem wohlhabenden Mann.

Leuchtenburg – kein mächtiger Gipfel, aber eine schöne Ruine auf einem schönen Aussichtspunkt

 

Ausgangspunkt für diese schöne Wanderung am östlichen Ufers des Kalterer See ist die Parzelle Geier am See. Hier befindet sich auch ein Freibad für all jene, die im warmen See ein Bad genießen möchten. Entlang dem Seerundweg geht es an das östliche Ufer des Kalterer See.

Von dort geht es über die Parzelle Kreith in den schönen Wald der Leuchtenburg. Zwischen farblich wunderschönen Laubbäumen geht es sanft steigend bergwärts. Immer wieder wird man mit wunderschönen Blicken auf den See belohnt. Schon bald hat man die ersten Höhenmeter hinter sich und blickt auf den Kreither Sattel mit seinem schönen, alten Hof, der im Hintergrund die schöne Laimburg versteckt.

Der schöne Weg führt weiter durch wunderschönen Wald, der mit herrlichen Farben aufwarten kann. Ein Traum. Über Serpentinen schlängelt sich der Weg hoch zur Leuchtenburg. Eine wirklich wunderschön gelegene Ruine, die zudem mit einem erhabenen Rundumblick aufwarten kann. Es besteht kein Zweifel, warum gerade hier eine Burg errichtet wurde, denn der Blick erschließt die gesamte Umgebung.

Von der Leuchtenburg steigt man wieder ab und kehrt zurück auf den Aufstiegsweg. Sobald man den Forstweg wieder erreicht hat, läuft man weiter nach Süden in Richtung Mitterberg. Entlang dem Grat, mancher Orts leicht unterhalb, geht es zu den Rosszähnen, der höchsten Erhebung auf dieser schönen Tour. Auch hier wird man mit einem schönen Blick belohnt. Der Abstieg erfolgt in Richtung Süden. Ehe man nach einem kurzen Abstieg eine Weggabelung erreicht, bei der man sich wieder Richtung Norden hält. Durch herrliche, bunte Wälder geht es retour in Richtung Leuchtenburg.

Schon bald hat man den ursprünglichen Weg wieder erreicht und kann so zum Kalterer See zurückkehren und hier bei einem herzhaften Glas Wein den Tag ausklingen lassen.

Ein wunderschöner Spaziergang in herrlicher Natur, der wirklich für jeden Naturliebhaber und Genießer bestens geeignet ist.

 

Wegstrecke 11,4km
Gehzeit 3 ½ – 4 ½ Stunden
Höhenmeter 519m
Höchster Punkt Rosszähne (608m)
Einkehrmöglichkeiten St. Josef am Kalterer See, sowie andere Lokale um den See herum
Parkmöglichkeiten Parzelle (Freibad) Geier am Kalterer See

 

Quelle: outdooractive.com
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Walderlebnispfad Möggers – Sägetobel

Urlaub in den Alpen

Möggers ist ein kleiner, beschaulicher und vor allem ruhiger Ort im Herzen des Pfänderstocks. Hier wird vorwiegend Landwirtschaft betrieben und der Tourismus spielt eine untergeordnete Rolle. Für Kinder bietet aber die kleine Gemeinde – die laut Zählungen mehr Kühe als Menschen beheimaten soll – ein kleines Paradies – den Walderlebnispfad!

 

Ausgangspunkt – Schönsteinhof

 

Ausgangspunkt ist der schön gelegene Schönsteinhof. Wenn man von Lindau/Hohenweiler mit dem PKW anreist, dann passiert man unmittelbar nach Erreichen der Waldgrenze die ersten Häuser und Höfe. Nach einer scharfen links ausgerichteten Kurve folgt eine Kurve in die andere Richtung. Unmittelbar in dieser Kurve zweigt man links zum Schönsteinhof ab. Der Walderlebnispfad ist hier bereits angeschrieben.

Parken kann man gegen eine kleine Gebühr auf dem Gelände des Schönsteinhofes, der für die Kinder bereits einige Überraschungen bereithält. Neben frei umher laufenden Tieren kann man hier in einem aus Holz gezimmerten Ausschank idyllisch Produkte direkt vom Erzeuger…

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Pfänderstock – auf alten Wegen

Der Pfänder, Hausberg von Bregenz und Aussichtsgipfel am Bodensee, ist auf „herkömmlichen“ Pfaden kein Ziel nach meinem Geschmack, da er richtig überlaufen ist. Die schöne Aussicht, die Schwebeseilbahn, die Adlerwarte und der Wildpark ziehen jährlich viele Besucher an. Kein Wunder, denn schön ist es hier ja. Ich bevorzuge es ruhiger und wenn ich mal keinen richtigen Gipfel erklimmen kann und will, dann geht es auf „alten“ Pfaden (alter Schulweg) quer durch den Wald.

Ausgangspunkt – Kapelle Giggelstein

Die Kapelle in Giggelstein ist ein kleines Idyll und gleichzeitig hat sie Geschichten zu erzählen. Die St. Rochus Kapelle, so ihr Name, am Giggelstein ist eine Pestkapelle und so verwundert es auch nicht, dass es die eine oder andere Geschichte zu erzählen gibt. Die Hörbranzer folgen jährlich ihrem Versprechen und halten als Dank für die Befreiung der „Pestplage“ eine Prozession ab. Die Kapelle selbst ist, wenn nicht gerade ein Gottesdienst stattfindet, verschlossen. Aber einen Besuch ist sie alle mal wert. Direkt vor der Kapelle kann man das Auto parkieren, denn von hier aus führt der „alte“ Lutzenreuter Schulweg durch den Wald hoch in den Pfänderstock.

Wanderung auf „alten“ Wegen

 

Achtung: hier wandert man auf unbeschilderten Wegen, wer dies vermeiden möchte, fährt mit dem Auto etwas weiter bis nach Backenreute und folgt hier dem beschilderten Weg oder wählt zum Beispiel als Alternative die Wanderung auf dem Pfänderrücken. Auf dem hier beschriebenen Weg muss man sich zudem ab und dann durch dichtes Gebüsch kämpfen. Das ist nicht jedermanns Sache und zudem sollte man sich nach der Wanderung intensiv auf Zecken untersuchen!

Bei der Kapelle Giggelstein wandert man vorab entlang dem ausgetrockneten Bach in den Wald hinan. Dieser kleine Forstweg nimmt bald sein Ende, hier hält man sich nun rechts und steigt auf einem schmalen Waldweg etwas steiler auf. Hier lässt sich der Pfad sehr gut finden und wer diesem folgt, gelangt später auf den zuvor beschilderten Forstweg der nach Lutzenreute bzw. Eichenberg führt.

Entlang diesem Forstweg läuft man durch das Weingärtle in Richtung Eichenberg. Bis man die Kreuzung erreicht an der sich der Weg Richtung Lutzenreute und Eichenberg gabelt. Übrigens: hier befindet man sich unmittelbar hinter der Ruine Ruggburg. Damit auf geschichtsträchtigem Boden.

Wer möchte, der kann ab hier den Forstweg Richtung Lutzenreute weitergehen, mein Pfad führt mich zurück durch das Weingärtle bis zur kleinen Brücke, die über den seichten Bach führt. Kurz vor der Brücke hält man sich rechts und steigt auf einem schmalen Waldpfad hoch in Richtung Lutzenreute. Der Pfad ist gut auszumachen, aber echter Weg ist es keiner mehr J

Mit Erreichen der Waldgrenze erreicht man auch den zuvor erwähnten Forstweg, bevor sich dieser scharf links windet, führt ein kleiner Forstweg wieder in den Wald hinein. In das sogenannte Niederhaus-Bocherttobel. Diesem Weg folgt man bis man an den Bach gelangt. Hier nimmt der Weg nun auch sein Ende und man muss den Waldpfad entlang der Alpwiese suchen, bahnen und finden. Wer es angenehmer möchte, der steigt zum Bauernhof in Stegen auf und folgt dem Wald- und Wiesenweg der Stegerwiese. Diesem folgt man bis man auf die Stegerwiese gelangt. Eine Wiese, die mit einer herrlichen Artenvielfalt aufwarten kann.

Ich nehme an dieser Stelle immer noch den Aussichtspunkt mit, der rasch erreicht ist und einen herrlichen Blick auf den Bodensee bietet. Kurz nachdem man die Stegerwiese wieder Richtung Lutzenreute verlassen hat, führt links ein schmaler Pfad den Fels hoch. Achtung: hier ist es gerne rutschig und der Pfad ist dicht bewachsen.

Nach einem kurzen steilen Anstieg durch den Wald gelangt man zu einer kleinen Wiese, von hier aus kann man bereits einen Bauernhof ausmachen. Entlang dieser Wiese führt ein kleiner Pfad zum Aussichtspunkt. Zurück geht es wieder auf gleichem Wege bis zum Ausgangspunkt bei der Stegerwiese. Hier heißt es etwas genauer schauen, denn hier führt ein schmaler Waldpfad hinab durch den Wald. Über einen steileren, dicht bewachsenen Pfad geht es nun durch den Wald zurück bis auf den Forstweg, der nach Lutzenreute führt. Ab hier folgt man wieder dem Aufstiegsweg zurück zur Kapelle Giggelstein.

Eine schöne Wanderung, auf Pfaden, die früher als Schulweg gedient hat. Allerdings muss man heute etwas Leidenschaft mitbringen, denn viele Stellen sind dicht bewachsen und manches Mal muss man den Weg leidenschaftlich suchen. Also Orientierungssinn ist gefragt. Ab und dann muss man etwas Hand am Wurzelwerk anlegen, um die eine oder andere Hürde zu überwinden, aber insgesamt eine tolle Wanderung im Wald. Wer etwas die Augen offen hält, der kann zwei kleine Wasserfälle, die Ruine Ruggburg und vieles mehr entdecken.

In jedem Falle sollte man nach der Wanderung – so man die hier vorgestellte Route wählt – duschen und sich intensiv auf Zecken untersuchen. Ich bringe immer wieder solche ungeliebten Geister mit nach Hause und das obwohl ich diese Tour immer in einem schönen Tempo renne und nicht wandere J

Wegstrecke 8km
Gehzeit 3 ½ – 4 ½ Stunden (als Wanderung)
Höhenmeter 650m
Höchster Punkt Aussichtspunkt (Känzele) 841m
Einkehrmöglichkeiten Lutzenreute Ghf. Paradies oder Riedstüble in Möggers
Parkmöglichkeiten Kapelle Giggelstein

 

Quelle: outdooractive.com
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Hundstein (2.157m) – hopp Schwiiz

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Viel zu selten besuche ich die schöne Schweiz. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn es auch zu Hause schön ist. Allerdings können die Alpen in der Schweiz was. Herrliche Landschaften gepaart mit kargem Fels lassen viele Wanderungen zu einem wahren Bilderbuch werden. Die Kombination, die man hier vorfindet, ist nicht einzigartig, aber selten.

Ausgangspunkt – Wasserauen

Ausgangspunkt für die diese Tour ist Wasserauen im schönen Appenzell. Direkt bei der Talstation der Lifte kann man hier sein Fahrzeug stehen lassen und in die herrliche schweizer Alpwelt vordringen. Über das Rässenaueli geht es hoch in Richtung Seealpsee. Entlang dem Schwendibach fällt der Aufstieg nicht schwer, denn das Rauschen und das klare Wasser verzaubern. Bis zum Seealpsee müssen einige Höhenmeter auf einem Schotterweg bewältigt werden, aber der Anstieg lohnt sich allemal, denn der See ist wahrlich ein kleines Paradies.

Aufstieg zum Hundstein

 

Entlang dem östlichen Ufer – mit Blick auf den Säntis – geht es am See vorbei.  Am Ende des Sees – Spitzigstein – geht es in Richtung Osten. Anfänglich durch den Wald, später über Stein und Fels hoch in alpine Welten. Bis zum Widderalpsattel müssen einige Höhenmeter bewältigt werden, die nicht jedermanns Sache sind. Aber der Anstieg ist landschaftlich schön und bietet vor allem schöne Blicke auf die umliegende Bergwelt.

Einige steigen von hier aus zuerst auf die Freiheit auf und machen von hier aus – mit leichter Kletterei – den Gipfel des Hundstein. Auch das ist nicht jedermanns Sache. Wer dies umgehen möchte, der steigt direkt vom Widderalpsattel auf den Hundstein auf und verzichtet auf die Freiheit. Mit Freiheit kann ohnehin nicht jeder umgehen.

Der direkte Aufstieg auf den Hundstein stellt keine große Herausforderung dar – etwas Orientierungssinn, Trittsicherheit und Ausdauer sind aber erforderlich. Im letzten Drittel muss etwas Hand angelegt werden, aber das macht Spaß und stellt für den geübten Berggeher keine große Herausforderung dar. Trittsicherheit, Übung und Schwindelfreiheit sind aber auch hier gute Begleiter. Der Blick auf dem Gipfel ist beeindruckend und lädt zu einer Pause ein. Wer sie hier nicht macht, der macht wohl nie mehr eine. Ein lohnender, einsamer und ruhiger Gipfel. Ein Gipfel nach meinem Geschmack.

Abstieg über die Bogartenlücke

 

Zurück zum Widderalpsattel. Allerdings geht es nun von hier nicht bergab, sondern beinahe eben Richtung Bogartenlücke. Unterhalb des Bogartenfirst erfolgt erst der richtige Abstieg und ab hier werden nun wirklich Federn, nein Höhenmeter, gelassen. Über das Hüttentobel geht es zurück nach Wasserauen.

Eine wunderschöne Tour, die landschaftlich nicht schöner und abwechslungsreicher sein könnte, aber durchaus etwas Kondition und Ausdauer erfordert. Achtung: die Schweiz ist nicht wirklich für den kleinen Geldbeutel zu haben, daher sollte man an eine gute eigene Jause denken, wenn man etwas sparsamer unterwegs sein möchte.

 

Wegstrecke 14,6km
Gehzeit 6 ½ – 7 ½  Stunden
Höchster Punkt Hundstein (2.135m)
Einkehrmöglichkeiten Seealpsee, Wasserauen
Parkmöglichkeiten Wanderparkplatz Wasserauen

 

HUNDSTEIN

HUNDSTEIN WEG

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Outdoor Blog Award 2014 – der beliebteste Outdoor Blog des Jahres ist …

 

Outdoor Blog Award 2014
Outdoor Blog Award 2014

139 Outdoorblogs, tausende Leserstimmen und ein Gewinner. Auch in diesem Jahr hat bergeinvorarlberg.com seine Leser aufgerufen aus 139 Outdoor-/Wanderblogs ihren Lieblingsblog zu wählen. Tausende von Lesern sind dem Aufruf gefolgt und haben auch in diesem Jahr ihren „Liebling“ gewählt! „Auf und Ab“, ein Vorzeige Outdoor-Blog, hat in diesem Jahr die Kollegen auf die Plätze verwiesen.

Outdoorsport ist „in“! Das beweist nicht nur die Anzahl der hervorragenden Blogs, die es in diesem Bereich mittlerweile gibt, sondern vor allem auch deren Social Media Reichweiten. Die Blogger beweisen, dass sie nicht nur in der „freien“ Wildbahn TOP sind, sondern vor allem auch hervorragend vernetzte Blogger sind, die ihren Lesern attraktive Mehrwerte liefern.

139 Outdoorblogs mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Themenfeldern umfasst mittlerweile das Outdoorblog-Verzeichnis von bergeinvorarlberg.com. Darunter sind Blogs verschiedenster Outdoor-Sportarten zu finden.

Die TOP drei der beliebtesten Outdoor-Blogs 2014 sind:

Outdoor Blog Award - Top 3
Outdoor Blog Award – Top 3

Das Leser-Voting der beliebtesten 10 Blogs sieht wie folgt aus:

Outdoorblog Award Top 10
Outdoorblog Award Top 10
Beliebtester Outdoor Blog 2014 - Award - Top 10
Beliebtester Outdoor Blog 2014 – Award – Top 10

Insgesamt haben 1.452 Leser ihre Stimme abgegeben. „Auf und Ab“ hat in diesem Jahr den anderen „Gipfelstürmern“ keine echte Chance gelassen – aber so ist das im Sport, manches Mal hat man nur das Nachsehen.

Nichts desto trotz muss die Qualität der teilnehmenden Blogs hervorgehoben werden. Das „Mauerblümchen-Dasein“ ist längst vorbei. Die zumeist privaten Blogger stellen ohne Frage viele professionelle Anbieter in den Schatten und sind nicht ohne Grund bei ihren Lesern beliebt und gefragt. Nicht selten glänzen sie vor allem durch Innovation, Ideenreichtum, aber vor allem mit ansteckender Begeisterung für die jeweilige Sportart!

Wer auf der Suche nach Urlaubsideen, Wanderungen, Skitouren oder Sportarten aller Art ist, der ist bei den Outdoor-Bloggern gut aufgehoben und wird im Outdoorblog-Verzeichnis mit Sicherheit fündig! Denn die Blogs decken nicht nur Regionen aus aller Herren Länder Welt ab, sondern warten mit persönlichen Tipps, Erfahrungen und Empfehlungen auf. Ein Mehrwert, der für alle Outdoorfreaks unersetzlich ist.

Das komplette Voting 2014 sieht wie folgt aus:

Blogname Platzierung 2013      
Blogheimat   Gesamt Zwischenstand
     
     
Auf und ab 10 Deutschland Outdoorblog 328
Do geht’s Auffi Österreich Wander-/Kletterblog 159
Bergtouren im Allgäu Deutschland Outdoorblog 115
Luftschubser 4 Deutschland Wanderblog 114
4ndreasberg Deutschland Wander-/Bikeblog 93
Wusa on the mountain 2 Österreich Outdoorblog 60
Wanderzwerg 24 Deutschland Wanderblog 53
Ulligunde 8 Deutschland Outdoorblog 49
Outdoor-Hochgenuss Deutschland Outdoorblog 48
Wandern in Südtirol Italien Outdoorblog 38
Gewum 11 Deutschland Geocaching-Blog 38
Berge in Vorarlberg 6 Österreich Outdoorblog 35
15 Deutschland Kletterblog 33
Klimbingkorns Deutschland Kletterblog 25
Wandernbonn 3 Deutschland Wanderblog 23
Outdoorseite 9 Deutschland Outdoorblog 23
Auf den Berg 19 Deutschland Wanderblog 18
Gipfelrast Österreich Wanderblog 17
Hiking-Blog 13 Deutschland Outdoorblog 15
Real Adventure 32 Deutschland Outdoorblog 11
Zwerg am Berg 23 Deutschland Outdoorblog 9
Hochtourist 12 Österreich Outdoorblog 8
Wandersüchtig 54 Deutschland Outdoorblog 7
Sport is geil 86 Österreich Outdoorblog 6
airFreshing Deutschland Outdoorblog 6
Outdoor-Blog 17 Deutschland Outdoorblog 6
einfach bewusst 1 Deutschland Outdoorblog 6
Outdoormädchen 18 Deutschland Outdoorblog 5
My-summit 7 Deutschland Outdoorblog 5
Enziano Deutschland Outdoorblog 5
Goht scho Österreich Wanderblog 4
Guiders 14 Deutschland Outdoorblog 3
Alpinfieber 29 Deutschland Outdoorblog 3
On the mountains 93 Deutschland Outdoorblog 3
Wuide Buam Deutschland Outdoorblog 3
Molldu 26 Österreich Outdoorblog 3
Minimulus 33 Deutschland Outdoorblog 3
Gipfelstürmer 46 Deutschland Outdoorblog 3
Awesomatik 22 Deutschland Outdoorblog 3
The Backpacker 48 Deutschland Wanderblog 3
Wandervideoblog 5 Deutschland Wanderblog 2
Alpenguide 16 Österreich Outdoorblog 2
Freiluft-Blog 36 Luxemburg Outdoorblog 2
Bergstille Deutschland Outdoorblog 2
Pack and Trek Deutschland Outdoorblog 2
Tirol Climbing Österreich Kletterblog 2
Alpin-Blog Österreich Outdoorblog 2
Berchtesgadner Land Blog² Deutschland Outdoorblog 2
Free in the alps Deutschland Outdoorblog 2
Outdoorfever Deutschland Outdoorblog 2
Bergheimat Deutschland Outdoorblog 2
Verwandert Deutschland Outdoorblog 2
Nordtrekking 40 Deutschland Outdoorblog 2
Gipfel Glück 30 Deutschland Outdoorblog 2
Schlenderer 21 Deutschland Outdoorblog 2
Trampelpfadläufer Deutschland Outdoorblog 2
Sportprediger Deutschland Outdoorblog 2
Klettersteigen 38 Deutschland Outdoorblog 1
Tourendatenbank 39 Deutschland Outdoorblog 1
Die Wanderer Italien Wanderblog 1
Berggefluester 44 Deutschland Wanderblog 1
Elchblog 45 Deutschland Outdoorblog 1
Sehn-Suchtberge 47 Italien Wanderblog 1
Einfach wandern 57 Deutschland Wanderblog 1
Die Streunerin 60 Deutschland Outdoorblog 1
Hugs for hikers 65 Deutschland Outdoorblog 1
Kritzel Kraxel 66 Deutschland Kletterblog 1
Landlinien 67 Deutschland Wanderblog 1
St. Bergweh 68 Deutschland Outdoorblog 1
My Climb 75 Deutschland Kletterblog 1
Hiking Touren 83 Deutschland Outdoorblog 1
Nordwelten Deutschland Outdoorblog 1
Alpinfieber Deutschland Outdoorblog 1
Klettervirus Deutschland Kletterblog 1
Rauf geht‘s Deutschland Outdoorblog 1
Rebecca Abenteuerberge Deutschland Outdoorblog 1
Herberts Fernwander Blog Deutschland Wanderblog 1
Mountains4U Deutschland Outdoorblog 1
Fastpacking Deutschland Outdoorblog 1
Angekommen Deutschland Outdoorblog 1
Wanderreporter 31 Deutschland Wanderblog 1
Elke Bitzer 28 Deutschland Wanderblog 1
Foxality Deutschland Outdoorblog 1
Monsieur Peter 20 Österreich Outdoorblog 1
Abenteuersüchtig Deutschland Outdoorblog 1
Feel4Nature Deutschland Outdoorblog 1
Der Wanderfreund 25 Deutschland Wanderblog 0
Arlberg-friends 27 Österreich Outdoorblog 0
Alpträume Südtirol 34 Italien Outdoorblog 0
Bergfloh 35 Schweiz Outdoorblog 0
Hike and Bike 37 Deutschland Outdoorblog 0
Berggefluester Deutschland Wanderblog 0
Biwak Italien Outdoorblog 0
Bergauf 49 Schweiz Outdoorblog 0
Bergzeckn 50 Italien Outdoorblog 0
Berg Einrad 51 Österreich Einradblog 0
Super-gsi 52 Österreich Outdoorblog 0
Trekking 53 Luxemburg Outdoorblog 0
Gipfelfieber 55 Deutschland Outdoorblog 0
Kraxl 56 Deutschland Outdoorblog 0
Traumsteige 58 Deutschland Wanderblog 0
Ufwärts 59 Schweiz Outdoorblog 0
Ab uf d’Berg 61 Österreich Outdoorblog 0
Ch. Moser 62 Schweiz Outdoorblog 0
Erlebnis-Berg 63 Deutschland Outdoorblog 0
Hochtouren 64 Deutschland Outdoorblog 0
Verwandern 69 Deutschland Wanderblog 0
Patruckel 70 Deutschland Outdoorblog 0
Region Bergleben 71 Deutschland Outdoorblog 0
Goht scho 72 Österreich Outdoorblog 0
Kletterlaune 73 Deutschland Kletterblog 0
Mountix 74 Deutschland Outdoor-Community 0
Tourenspuren 76 Österreich Outdoorblog 0
Meran 77 Italien Outdoorblog 0
Wander Blog 78 Deutschland Wanderblog 0
Dreitausender 79 Österreich Outdoor-Verzeichnis 0
Andrackblog 80 Deutschland Wanderblog 0
Gipfelstürmerin 81 Deutschland Outdoorblog 0
Hiking Gear 82 Deutschland Trekkingblog 0
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