Sonne und Mond

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Ein Morgen erwacht,

aus dem Traum der Nacht,

der Nebel verzieht und schwindet ganz schnell,

die Sonne geht auf und alles wird hell…

 

Sie wechselt sich ab, mit ihrem Mond,

der in ihrem Herzen wohnt.

Schon oft hat sie an ihn gedacht,

während sie die Welt belacht…

 

Ein Stern hat ihr im Morgengrau’n,

etwas erzählt, ganz im Vertrau’n:

“Der Mond, der fühlt genau wie Du,

heimlich schaut er immer zu,

wenn Du scheinst und herzlich lachst,

and’ren Menschen Freude machst”

 

Das Wissen tat gut, dass es ihn gibt

der Mond sie mag, vielleicht auch liebt.

Sie weiß, ohne ihn kann sie nicht sein,

doch für sie steht fest, sie bleibt allein…

 

Es strahlt nur er, oder sie…

zusammen scheinen geht wohl nie.

So wenig sie auch haben wird,

sieht sie zu, dass sie’s nie verliert…

Ihr bleibt die Erinnerung, an einen Moment,

der keine festen Grenzen kennt:

 

Sonne und Mond, zu gleichen Zeit,

scheinen am Himmel, kurz zu zweit…

geben sich einen sanften Kuss,

der die Welt verdunkeln muss…

So haben’s die Menschen nicht gesehen,

würden sie’s vielleicht verstehen?

 

Am Tage kurz die Dunkelheit,

der zweien Sternen Glück verleiht-

So freuen sie sich, wenn sie sich sehen,

geben es sich zu verstehen,

wie viel Gefühl bei ihnen liegt

und für jeden nur den einen gibt.

©A.Bergs

Samstag,26.11.2005

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