Feuerstätter - Balderschwang

Feuerstätter (1.645m) – der Allgäu von seiner schönsten Seite

Der Feuerstätter (1.645m) ist vor allem im Winter für herrliche Skitouren und Schneeschuhtouren bekannt. Ein idealer Gipfel für Anfänger und den Tourenauftakt und ein Gipfel mit nicht selten ausgezeichneten Schneeverhältnissen. Aber der Feuerstätter und seine Umgebung begeistern auch in den anderen Jahreszeiten und laden zu herrlichen Wanderungen ein.

Gschwend – Ausgangspunkt im Winter und Sommer

 

Ausgangspunkt für diese Wanderung ist die Parzelle Gschwend bei Balderschwang. Direkt von der Hauptstraße nach Balderschwang führt in der Parzelle Gschwend ein kleiner, schmaler Güterweg zum Bauhof beziehungsweise zur Bolgenach. Unmittelbar nach der Brücke, die über die Bolgenach führt, gibt es einige wenige Parkplätze, die ideal als Ausgangspunkt für diese Tour sind.

Herrliche Alpen und der Lappbach

 

Unmittelbar nach dem Parkplatz quert man den wild rauschenden Lappbach und wandert über schöne Alpwiesen sanft ansteigend hoch, vorbei an der Lappbachalpe. Über einen wunderschönen Wald- und Wiesenweg geht es hoch zur Stadelmannburstalpe. Die Alpe liegt am Fuße des Burstkopf und bietet einen schönen Blick auf die umliegende Bergwelt. Ein herrlicher Platz für eine Alpe. Ab hier geht es über Alpwiesen bis zum nächsten Waldstück weiter. Nach dem Waldstück geht es rechter Hand hoch in Richtung Burstkopf.

Burstkopf (1.559m) – das erste Ziel …

 

Ab der Stadelmannburstalpe geht es anfänglich über einen schmalen Waldweg, später über schöne Alpwiesen hoch zum ersten Aussichtspunkt dieser Tour, den Burstkopf. Ein herrlicher Blick über den Vorderen Bregenzerwald, Balderschwang und die Nagelfluhkette sind das Geschenk für den Aufstieg auf diesen schönen Gipfel. Über die westliche Flanke steigt man wieder ab und wandert weiter bis zu Gmeiners Burstalpe.

Auf dem höchsten Punkt – Feuerstätter

 

Ab hier schlängelt sich der Weg hoch zum Feuerstätter. Ein versteckter, aber schöner Gipfel, der einen schönen Blick auf die umliegende Bergwelt bietet. Zu Füßen des Gipfel liegt die bekannte und viel besuchte Burglhütte.

Rückkehr auf der anderen Seite des Lappbach

 

Vom Gipfel steigt man ab und passiert die Bereuters-Neualpe und anschließend Vögels-Neualpe. Beim Sättele wechselt man auf die andere Talseite und hat einen herrlichen Blick auf den zurückgelegten Weg. Unterhalb der Unterschelpen Alpe quert man den Lappbach und wandert weiter bis zur Fuchshütte. Hier geht es entlang dem Güterweg vorbei an der Bodenseehütte zurück zum Ausgangspunkt.

Eine schöne Tour, die gut auch mit Kindern bewältigt werden kann und zudem einige Einkehrmöglichkeiten bietet.

Daten :

  • Wegstrecke: 13,1km
  • Höhenmeter: 917m
  • Höchster Punkt: 1.645m
  • Parkmöglichkeit: Parzelle Gschwend
  • Einkehrmöglichkeiten: Burglshütte, Bodenseehütte, diverse Alpen

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