Auenfeldjet – die Verbindung der Skigebiete Lech/Zürs und Warth/Schröcken

Daten und Fakten

Länge: 2.071,66 Meter
Seehöhe Talstation: 1.719 Meter ü. M.
Seehöhe Bergstation: 1.786 Meter ü. M.
Seilbahntyp: 10er-Gondel-Einseil-Umlaufbahn, Fa. Doppelmayr
Beförderungskapazität: 1.490 Personen in der Stunde
Investitionsvolumen: 12 Mio. Euro inkl. Lawinensicherung
Eigentümer: Auenfeldjet GmbH & Co KG

Auenfeldjet in der Praxis

Der Auenfeldjet seit Eröffnung der Skisaison 2013/2014 in Betrieb. Das Investitionsvolumen von 12 Millionen ist beachtlich, hat sich aber für die Skigebiete Lech/Zürs und Warth/Schröcken bereits rentiert, denn auch dank dieser Verbindung wurden sie zum weltbesten Skigebiet gekürt. Nicht ohne Grund, denn das Freeride Eldorado Warth/Schröcken ist jetzt verbunden mit dem Pistenwunder Lech/Zürs. Die Möglichkeiten für die Skifahrer sind dadurch erheblich gestiegen und eröffnen je nach Witterungs- und Schneelage ein ideales Skivergnügen.

Der Aufpreis dafür hält sich mit € 4,50/Erwachsenen-Tageskarte in einem überschaubaren Rahmen. Kein Wunder also, dass viele diese Gelegenheit auch nützen.

Wir, mein Sohn, meine Nichte und ich haben den Auenfeldjet in dieser Saison getestet. Die Fahrt von Lech über den landschaftlich schönen Auenfeldsattel war wunderschön. Allerdings hätten wir uns an diesem Tag die Überfahrt sparen können, denn aufgrund der Schneelage waren die Pistenverhältnisse in Warth/Schröcken nicht optimal. Kein Wunder also, dass bei der Rückfahrt von Warth/Schröcken die Warteschlange vor der Liftanlage sehr lang war. Insgesamt haben wir zwanzig Minuten mit Warten verbracht. Etwas, das man vom Skigebiet Lech/Zürs in dieser Form nicht kennt.

Fazit

Der Auenfeldjet wertet vor allem das Skigebiet Warth/Schröcken auf und ermöglicht insbesondere an Tagen an denen die Schneeverhältnisse nicht optimal sind, den Einstieg in den Arlberg. Umgekehrt sorgt der Auenfeldjet für Lech/Zürs an Tagen, an denen frischer Powder für Freeridespaß sorgt für eine tolle Ergänzung des Angebotes. Wir werden es aber künftig wie bisher halten und je nach Wetter- und Schneelage die Tageskarten und die Skiregion auswählen. Für alle, die hier einen längeren Skiurlaub machen, lohnt sich aber das Kombiticket.

Der ausführliche Bericht über den Skitag am Ski-Arlberg gibt es demnächst auf Schneehöhen.

Weitere Informationen zu den Skigebieten:

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