Berge in Vorarlberg wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr

„Will das Glück nach seinem Sinn

Dir was Gutes schenken,

sage Dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,

doch vor allen Dingen:

Das, worum du dich bemühst,

möge Dir gelingen.“

Wilhelm Busch

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Rauhnächte – Aberglaube und Volksmund

Ich habe in meinen bisherigen Berichten bereits einiges zum Thema Rauhnächte zusammengetragen. Wer in den letzten Tagen und Nächten in den Bergen unterwegs war, der konnte feststellen, dass vor allem die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge besonders farbenprächtige Schauspiele waren. Diese Farbenpracht wird und wurde im Zusammenhang mit den Rauhnächten gesehen, hat aber vielmehr damit zu tun, dass die Sonne an den Tagen der Wintersonnenwende besonders tief steht.

Die Rauhnächte haben seit jeher eine besondere Bedeutung. Und so verwundert es nicht, dass damit viele Sagen, Märchen und Erzählungen eng verknüpft sind. Mein Vater, ein Zillertaler von einem Bergbauernhof, hat mir in frühen Jahren viele dieser Geschichten erzählt. Damals war mir der Zusammenhang und der Hintergrund nicht bewußt. Heute, da ich mich damit befasse, kann ich diese enge Verknüpfung verstehen.

In diesem Beitrag möchte ich Euch einige mit den Rauhnächten in Zusammenhang stehende Mythen vorstellen. Mythen, die vor allem auch aus dem täglichen Leben entstanden sind. Wie soll es auch anders sein. Die Kirche, aber auch die Not haben erfinderisch gemacht.

Alle Räder sollen stillstehen

Räder sollen in den Rauhnächten stillstehen. Etwas, das ich auch aus dem Munde meines Vaters immer wieder gehört habe. In der Zeit der Rauhnächte wurden weder Spinnräder, noch Windräder, noch die Räder von Mühlen bewegt. Das Chaos, das im vergangenen Jahr entstanden ist, sollte wieder in Ordnung kommen und zudem so sagte man, drehte sich in dieser Zeit das Schicksalsrad.

Unordnung/Ordnung

Die Alten waren davon überzeugt, dass Unordnung und Chaos böse Geister und Wilde anzieht. Diese wiederum waren dafür bekannt, dass sie Krankheit und nicht selten auch Tod mit sich brachten. Aber auch für die Ernte konnte dies Folgen haben, so zumindest meinte man. Daher wurde vor Beginn der Rauhnächte Ordnung geschaffen und aufgeräumt. Damit sollten die bösen Geister von einem Besuch abgehalten werden.

Türen leise schließen

Ich erinnere mich noch gut daran, auch mein Vater hat um die Zeit der Heiligen Nacht immer gesagt, schließt die Türen leise! So war man früher davon überzeugt, wenn man die Türen in dieser Zeit „knallen“ läßt, dass dies im neuen Jahr Unfrieden bringen wird. Vielleicht kann man auch das Weihnachtslied „Stille Nacht“ in einem Zusammenhang damit sehen.

Keine Betten und Wäsche im Freien lüften

Zur Zeit der Rauhnächte sollte man – den Überlieferungen nach – auch keine Betten und Wäsche im Freien lüften. Die Wilden und bösen Geister können sich in dieser verfangen und bringen so für das kommende Jahr Krankheiten mit sich. Früher, so mein Vater, hat man während der Rauhnächte ohnehin keine Wäsche gewaschen („Alle Räder sollen stillstehen“).

Geliehenes soll wieder an Ort und Stelle sein

Wer sich etwas im Jahr ausgeliehen hat, der sollte es spätestens in den Rauhnächten wieder zurückgeben und auch Geliehenes sollte man dann wieder erhalten, denn ansonsten – so ging man davon aus – war im kommenden Jahr mit Krankheit und Energieverlust zu rechnen. Von der üblen Nachrede soll hier gar nicht erst gesprochen werden.

Spielverbot

In den Rauhnächten durfte man nicht um Geld spielen. Wie mein Vater erzählte, haben sich im Zillertal auch die härtesten Männer daran gehalten. Denn wer in diesen Tagen Spiele um Geld machte, wurde von bösen Geistern heimgesucht, die sogar dazu führen konnten, dass einem der Verstand geraubt wurde.

Kinder der Rauhnächte

Kinder, die an Samstagen und Sonntagen während der Rauhnächte geboren wurden, sagte man magische und hellseherische Kräfte nach. Vor allem aber sollten sie Glück und Geldsegen bringen.

Keine Nägel und Haare schneiden

In der Zeit der Rauhnächte durfte man sich keine Nägel und Haare schneiden. Wer dies dennoch tat, sollte im kommenden Jahr von Unglück heimgesucht werden.

Fehlende Knöpfe

Fehlende Knöpfe wurden mit einem bevorstehenden Geldverlust in Verbindung gebracht. Daher trachtete man danach vor den Weihnachtsfeiertagen fehlende Knöpfe wieder anzubringen.

Heilkräuter

Heilkräutern wurden in der Zeit der Rauhnächte besondere Kräfte nachgesagt und wurden daher vermehrt eingesetzt.

Tod in den Rauhnächten

Starb in den Rauhnächten ein naher Angehöriger, so ging man davon aus, dass im kommenden Jahr mit 12 weiteren Sterbefällen zu rechnen sei.

Besen binden

Die Alten haben in der Zeit der Rauhnächte Besen gebunden, da sie davon ausgingen, dass man mit diesen Besen Krankheitsdämonen und böse Geister aus dem Haus fegen konnte.

Weitere Mythen

  • Eisblumen an den Fenstern nahm man als Zeichen für ein ertragreiches Jahr
  • Das Wetter in den Rauhnächten wurde intensiv beobachtet und die Wetterlage für das kommende Jahr abgeleitet
  • Träume hatten eine besondere Bedeutung (siehe bisherige Beiträge von mir)

 

Rauhnächte – Aberglaube und Volksmund weiterlesen

Die größten Fremdgeher 2013

Fremdgehen ist so eine Sache. Moralisch fraglich, vielleicht auch verwerflich. In diesem Fall und nur in diesem gehört sie ganz einfach dazu. Denn bei dieser Statistik geht es nicht um eine Beziehung zwischen Mann und Frau oder Mann und Mann oder Frau und Frau, sondern um die Beziehung meines Blogs „Berge in Vorarlberg“ zu anderen Seiten im Netz. Vielleicht ist auch das moralisch nicht korrekt, aber immerhin habe ich die Besucher mit meinen Links in meinen Artikeln dazu verleitet bzw. versucht. Und wie heißt es so schön: „Gelegenheit macht Diebe!“. Sprich: selber schuld?

Folgende Links waren eindeutig zu attraktiv und viele konnten der Versuchung nicht verstehen:

  1. Alpenguide 
  2. Outdoor- und Wanderblogverzeichnis
  3. Berge in Vorarlberg auf Facebook
  4. Berge in Vorarlberg auf Flickr
  5. Einfach Wandern – der erste richtige Fehltritt ;), aber erwischt!
  6. Vorarlberg
  7. Montafon
  8. Molldu – ein feiner, zugegeben attraktiver Outdoorblog
  9. Berge in Vorarlberg auf Google+
  10. Tiscover

Einige richtig attraktive Versuchungen sind darunter … und ja, ich bin selbst schuld, denn ich habe ja quasi dafür geworben. Für das neue Jahr kann ich entweder danach trachten und selber attraktiver werden oder aber einfach alle anderen Versuchungen vom Blog löschen. Mal sehen wohin mich die Reise führt …. in diesem Sinne einen guten Start in das neue Jahr!

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Die 5 meistgelesenen Artikel 2013

Die besten Outdoor- und Wanderblogs

Am 16. August diesen Jahres habe ich versucht meine persönlichen Favoriten in einer Hitliste zu erfassen. Vom Echo, vom Interesse und den Zugriffen her war ich derart überrascht, dass ich es mir zur Aufgabe gemacht habe ein umfassendes Verzeichnis für Outdoor- und Wanderblogs zu erstellen. Die aktuelle Gesamtliste, sowie die Abstimmung zum beliebtesten Outdoorblog 2013 läuft bis 31.12.2013 und http://www.bergeinvorarlberg.at.

Snow is falling – Skitourenauftakt auf den Gehrenfalben

Für mich beinahe etwas überraschend die Nummer 2 im Jahr 2013. Am 22. November habe ich meine erste Skitour unternommen und ja, sie war ein Traum! Noch etwas wenig Schnee – aber immerhin mehr als heute 🙂 – aber ein toller Start in die Tourensaison.

Gipfelbuch

Auch mein Gipfelbuch – das ich leider nicht immer so fleißig warte, wie den Blog selbst – erfreut sich großer Beliebtheit. Zumindest habe ich jetzt für das Jahr 2014 einen guten Vorsatz 🙂

About

Dass mein „About“ unter die Top Five kommt überrascht mich nun wirklich. Ist der Schreiber des Blogs in der Tat interessanter, als so manche Tour. Spannend. Auch diesen Bereich werde ich wohl 2014 mehr in meine Vorsätze einbinden, denn wirklich viel Herzblut habe ich bis jetzt hier nicht investiert.

12 Rauhnächte stehen bevor – Wintersonnenwende

Ebenfalls ein ganz junger Beitrag und keiner, der eigentlich klassisch auf einem Outdoor- bzw. Wanderblog gesucht wird. Aber mich interessiert einfach alles um das Thema Berge. Sei es Brauchtum, Tiere, Pflanzenwelt und Bewirtschaftung und so findet sich auch immer wieder etwas davon auf meinem Blog. Aber eine Überraschung ist es für mich dennoch. Aber eine schöne 🙂

Weitere beliebte Artikel im Jahr 2013:

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Rauhnächte – Tag/Nacht der unschuldigen Kinder (28.12.)

Brauchtum

Am Tag der unschuldigen Kinder (28.12.) wurde in früheren Jahren in Klosterschulen der Jüngste für einen Tag auf den Stuhl des Abtes gesetzt. Im Mittelalter wurde dieser Brauch auf den Nikolaustag verlegt.

Das Fest ist kirchlich fest verankert und geht auf das Matthäus Evangelium zurück. Darin erzählt er vom Kindermord in Betlehem (Mt 2, 16-18) und sieht darin das Prophetenwort Jeremia 31,15 erfüllt. Der Gedenktag ist seit dem 5. Jahrhundert verankert und ein Begleitfest des Weihnachtsfestes.

Träume in den Rauhnächten

Träume haben – wie bereits im letzten Artikel ausgeführt – seit jeher in Bezug auf die Rauhnächte eine große Bedeutung. Kein Wunder, denn auch der Traum von Josef lässt ihn zum Retter seiner Familie werden. Nur dank dieses Traumes kann er der Grausamkeit des Königs entgehen und entkommt so mit Maria und Jesus dem Kindesmord.

Rituale

Das Fest wurde oft auch mit einem „Narrenfest“ verbunden und erfreute sich größter Beliebtheit und dies obwohl immer wieder von Seite der Kirche versucht wurde, das „Narrenspiel“ an diesem kirchlichen Feiertag zu unterbinden.

Erst im 18. Jahrhundert konnte mit der Reformation dieser Brauch abgeschafft werden.

In einigen Bergdörfern/-tälern hat sich der Brauch bis heute gehalten. An manchen Orten dürfen an diesem Tag Kinder mit Ruten Erwachsenen Glück für das neue Jahr anwünschen. Die Schläge werden nicht selten mit Gedichten begleitet. Die Kinder, die das Glück anwünschen erhalten dafür Geld oder etwas zu Essen.

In Bayern ist der Brauch bekannt unter „Fetzeln“. Auch in Kärntner ist der Brauch tief verwurzelt.

Früher wurde das Fest der unschuldigen Kinder auch dazu benützt, Dinge, die in den vorangegangenen Rauhnächten nicht so gut funktioniert haben, zu bereinigen. Dabei wurden die negativen Ereignisse der letzten Nächte in Erinnerung gerufen und in der violetten Flamme aufgelöst. Die neuen Visionen wurden anschließend mit weißem Licht gesegnet und solange an ihr festgehalten, bis sie immer mehr Kraft bekam.

 

Skigebiet s’Hündle bei Oberstaufen im Allgäu

hündle

Die Skilifte Hündle bei Oberstaufen sind vor allem für Sommerspaß bekannt. Aber sie können auch einiges im Winter. Man bleibt der Ausrichtung treu und setzt auch im Winter ganz stark auf Familien mit Kindern. Das Gebiet um Oberstaufen ist zwar nicht immer vom schönen Weiß gesegnet, aber an jenen Tagen, an denen das Gebiet tief verschneit ist, läßt es sich hier ausgezeichnet aushalten. Herrliche Landschaft, gut präparierte Pisten und ein schönes, rundes Gesamtangebot, machen den Urlaub hier zu einem erholsamen Spaß.

Nun aber zum eigentlichen Kern der Sache, dem Skigebiet. Hier die Facts:

  • 9 Schlepplifte
  • 0 Sesselbahnen
  • 1 Gondelbahn

Die Gondelbahn wurde erst 2013 in Betrieb genommen. Eine moderne 8er Gondelbahn soll den Komfort erhöhen und die Wartezeiten verkürzen. Eine gute Investition wie ich meine, die sich rechnen sollte, denn an gut besuchten Wintertagen machte so mancher schon an der Talstation aufgrund der Warteschlangen kehrt.

Mit rund 22 Pistenkilometern gehört man zu den kleineren Skigebieten. Allerdings und das hat mich selbst verwundert hat man beim Fahren den Eindruck, dass es deutlich mehr Variationsmöglichkeiten und Pistenkilometer sind.

  • 11 km “blaue” Pisten (leicht)
  • 9 km “rote” Pisten (mittel)
  • 2 km “schwarze” Pisten (schwer)

Preise:

  • Tageskarte/Erwachsene € 28,50
  • Tageskarte/Kinder € 16,50

Mit diesen Preisen sieht man optisch günstig aus, gerechnet auf die angebotenen Pistenkilometer ergibt sich jedoch ein anderes Bild. Denn mit € 1,30 pro Pistenkilometer gehört man zu den teuren Skigebieten. Bleibt nur die Frage, ob man auch tatsächlich diesen Vergleich anstellen sollte. Im Falle der Hündle Lifte fände ich das schade, denn man würde bei einem tief verschneiten Wintertag Schönes verpassen.

Sportmöglichkeiten im Winter:

  • 3 klassische Loipen (22km)
  • 3 Skatingloipen (22km)
  • Eislaufen
  • Eisstockschießen
  • Pferdeschlittenfahrt
  • Winterwanderweg (2km)

Ein schönes Angebot, das einiges an Möglichkeiten bietet. Zudem gibt es in Oberstaufen mit dem Aquaria insbesondere für Kinder die ideale Abwechslung mit Rutschen im schönen Naß. Erwachsene können sich hier mit einem guten Wellnessangebot verwöhnen lassen. Wer gerne noch mehr Rutschvergnügen hat, der fährt nach Sonnthofen ins Wonnemar.

Luxus-Herbergen in der Region:

Oberstaufen und seine Umgebung ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und ein beliebter Kur- und Erholungsort und so verwundert es nicht, dass auch bei den Unterkünften so einiges auf absolutem TOP-Niveau geboten wird.

Hier ein paar ausgewählte Unterkünfte:

Haubenlokale in der Region:

Auch die Gaumenfreuden kommen in und um Oberstaufen nicht zu kurz. Gault & Millau war auf der Suche nach dem besonderen Etwas mehr als nur erfolgreich:

1 Haube

Aber auch abseits der Haubenküche hat die Allgäuer Küche vieles zu bieten. Man speist hier auf gutem, hohem Niveau.

Nightlife in der Region:

Die klassischen Party- und Discolokale sind hier Fehlanzeige. Hier feiert man gediegener, aber nicht weniger ergiebig. Bar’s und Pub’s gibt es zur Genüge und so steht auch einer langen, spaßigen Nacht nichts im Wege.

Après-Ski

Auch im Après-Ski geht man es hier etwas ruhiger an. Mir persönlich gefällt das nicht schlecht. Wer Action an der Bar sucht, der sollte sich an die Partyskiorte halten, hier genießt man in urigen Hütten und guter Laune einen schönen Skitag.

Fazit:

s’Hündle ist eine kleine, sympathische Skiregion, die auch einiges an Drum-herum zu bieten hat. Das Skigebiet selbst liegt in einer landschaftlich schönen Umgebung und bietet gut präparierte Pisten. Auch Langläufer kommen hier auf ihre Kosten und werden mit klassischen und Skatingloipen verwöhnt.

Auch das andere Wintersportangebot ist vielseitig und orientiert sich vor allem an Familien mit Kindern.

Direkt an der Skipiste nächtigen ist hier nur schwer möglich, aber gerne weicht man hier auf das idyllische Oberstaufen aus.

Oberstaufen wird auch hohen Ansprüchen gerecht und bietet sowohl Luxus-Herbergen als auch Gourmettempel an. Aber auch alle anderen Gäste werden sich hier richtig wohlfühlen.

Eine kleine, sympathische Wintersportregion, wie ich meine.

Bewertung: 

Bewertungskriterien  
Größe des Skigebietes ««
Pistenangebot, Pistenzustand und Variationen ««
Liftangebot, Komfort der Lifte, Bahnen ««
Schneesicherheit ««
Anfahrt, Parkmöglichkeiten «««««
Pistenplan, Ausschilderung, Beschreibung «««««
Gastronomie, Hotel, Unterkünfte ««««
Après-Ski «
Unterkünfte direkt an den Liften ««
Angebot für Familien mit Kindern «««««
Freerider, Tourengeher «
Pisten für Anfänger «««««
Langlauf, Loipen ««««
Snowparks
Anspruchsvolle Pisten, Abfahrten «
Nightlife «««
Wintersportangebot abseits der Pisten ««««
Rodeln, Snowtubing ««
 
  49/90

skigebiete

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Aktuelle Schneelage am Ski-Arlberg – Zürs/Lech

Aktuelle Schneelage (23.12.2013)

Wer einen schönen Skitag in den Weihnachtsferien verbringen möchte, der muss hoch hinaus. Selbst am Ski Arlberg kämpft man mit vielen aperen Stellen und am Nachmittag werden die Schneereste sulzig. Die aktuelle Lage erinnert mehr an Frühlings-Skilaufen, als an einen klassischen Skitag im Hochwinter.

Auch in Lech/Zürs oder dank Auenfeldjet in Warth/Schröcken ist die Lager derzeit nicht anders.

Laut aktuellem Wetterbericht ist hier in den nächsten Tagen auch nicht mit einer Änderung zu rechnen.

Unser Skitag war dennoch ein Traum! Es hat sich gelohnt!

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Die TOP Outdoorblogs – Luftschubser.de im Visier

Am 16. August habe ich meine persönlichen Favoriten unter den Outdoor-/Wanderblogs veröffentlicht. Da diese Liste großes Echo hervorgerufen hat, habe ich unmittelbar danach begonnen, Outdoor- und Wanderblogs zu sammeln. Mittlerweile umfaßt die Liste 93 Blogs und bei der laufenden Abstimmung wurden 1632 Stimmen abgegeben.

Folgende Blogs habe ich bereits vorgestellt:

Die aktuellen Top 20 sehen derzeit wie folgt aus:

  1. Wusa on the Mountain                                                  107 Stimmen
  2. Luftschubser                                                                      96 Stimmen
  3. Wandervideoblog                                                            95 Stimmen
  4. Einfach bewusst                                                               94 Stimmen
  5. Wandernbonn                                                                   92 Stimmen
  6. Berge in Vorarlberg                                                        82 Stimmen
  7. My-summit                                                                         81 Stimmen
  8. Ulligunde                                                                            63 Stimmen
  9. Outdoorseite.de                                                               63 Stimmen
  10. Gewum                                                                                 62 Stimmen
  11. Auf und ab                                                                          61 Stimmen
  12. Hiking-blog                                                                        46 Stimmen
  13. Hochtourist                                                                        42 Stimmen
  14. Guiders                                                                                 37 Stimmen
  15. Via-ferrata                                                                          36 Stimmen
  16. Outdoor-blog                                                                     30 Stimmen
  17. Outdoormädchen                                                             28 Stimmen
  18. Auf den Berg                                                                      27 Stimmen
  19. Alpenguide                                                                         27 Stimmen
  20. Schlenderer                                                                       24 Stimmen

In diesem Updaten möchte ich euch die aktuelle Nummer 2 im Ranking vorstellen – den Luftschubser. Ein Blog, der schon vom Namen her spannend und interessant klingt. Mal sehen, ob er hält, was er verspricht.

luftschubser

Alex ist Bayer, Münchner, aber vor allem Natur-, Berge- und Burgenliebhaber. Das sieht und spürt man bereits beim ersten Blick auf seinen Blog. Der Blog ist seit 2012 online und bereits heute nicht mehr wegzudenken aus der Landschaft der Outdoorblogger.

Seine Touren macht er bevorzugt im Karwendel, den Ammergauer Alpen, den Chiemgauer Alpen, dem Wettersteingebirge und im Mendelgebirge. Aber manche Tour führt ihn auch in die Pyrenäen oder die Berge um den Gardasee. Motto: Hauptsache draußen! Ein echter Bergfex eben.

Alex ist auch ein hervorragender Fotograf, was an den schönen Bildern, mit denen er seine Berichte untermalt gut sehen kann. Seine Berichte sind lebhaft geschrieben und man spürt beim Lesen förmlich die Begeisterung, mit der er in den Bergen unterwegs ist. Jeder Bericht ist wie eine Reise auf einen neuen Gipfel. Das macht Lust und Hunger auf die nächste Tour.

Auf seinem Blog findet man auch zahlreiche Berichte über Burgen und natürlich passendes Bildmaterial. Das ist interessant und mal etwas ganz anderes.

Ein Blog, den man kennen und lesen sollte! Wirklich toll, was hier Alex auf die Füße stellt.

Zusammenfassung:

  • Erscheinungsbild des Blogs:

Toller Blog. Ganz anders als die anderen, aber schön!

  • Anzahl Berichte, Schreibstil:

Viele Berichte. Der Blog ist seit 2012 online und gut befüllt. Toller, lebhafter Schreibstil, der Lust auf Lesen und Erleben macht.

  • Fotos, Beschreibung:

Alex ist ein ausgezeichneter Fotograf und hat seine Berichte mit schönem Bildmaterial und Kartenausschnitten ausgestattet. Top würde ich sagen.

  • Blogger:

Alex ist ein Bayer, ein Münchner, aber vor allem ein echter Bergnarr! 

 

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