Morgenerwachen auf dem Gehrenfalben…

Einmal mehr liegt das Rheintal unter einer dichten Nebeldecke. Lichte Momente am Himmel lassen erkennen, dass es in den Bergen einmal mehr anders sein könnte.
 
Mein Ziel ist heute der Gehrenfalben. Allerdings nicht auf den üblichen Pfaden, sondern über den Kamm, der ab dem Furkajoch beginnt. Eine herrliche Route, die vor allem Ruhe verspricht.
 
Bereits als ich die ersten Höhenmeter hinter mich gebracht habe, erstrahlen die Spitzen der schweizer Berge in der Morgensonne. Zwischen Pfrondhorn und Zitterklapfen kämpft sich die Sonne langsam hoch. Heute ein besonders beeindruckendes Schauspiel.
 
Der Weg führt entlang dem Kamm und immer wieder müssen kleine, aber leichte Klettereien überwunden werden. Dafür wird man mit herrlichen Blicken ins Tal belohnt. Hier gilt es ruhig zu sein, denn hier fühlt sich das Steinwild richtig wohl.
 
Mein erstes Etappenziel ist bald erreicht und von hier aus geht es erneut über den Grat hinweg zum Gehrenfalben, der ansonsten eigentlich eines meiner Lieblings Skitourenziele ist. Langsam ziehen Fönwolken durch, noch ist aber nichts von Wärme zu spüren, im Gegenteil, es ist eisig kalt und so gilt es, nur ein kurzes Päuschen zu machen.
 
Der Rückweg führt über den gleichen Weg zurück. Eine schöne, abwechslungsreiche und vor allem leichte Tour.
 
 
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