Mit der Morgensonne auf dem Furkajoch

6 Uhr Morgens und ich stehe bei Sonnenaufgang auf dem Furkajoch. Noch ist es ruhig und die Biker lassen auf sich warten. Die Alpenrosen lassen die Hänge in einem leuchtenden rot erscheinen. Viele verschiedene Gebirgsblumen erstrahlen in bunter Farbenpracht.
Über den Hang vis-á-vis vom Furkajoch steige ich hoch Richtung Gehrenfalben. Es ist ein Traum. Die blühenden und duftenden Alpenrosen säumen den Weg. Noch trübt kein Wölkchen den Himmel. Der Weg hier ist nicht beschildert, aber wer sucht, der findet.
Als ich die erste Höhe erreicht habe tauchen die ersten Wolkenfelder am Himmel auf, aber der Wind sorgt dafür, dass die Sonne immer wieder zum Sieger wird. Einzelne Wolkenfelder hüllen die Gipfel immer wieder in Wattebausch und ziehen rasch wieder davon.
Der Blick auf die umliegenden Gipfel, wie Pfrondhorn, Sünser Spitze, Damülser Mittagsspitze und Löffelspitze ist beeindruckend.
Entlang dem Grat geht es hoch zu meinem Ziel, das sich immer wieder mal hinter schönen weißen Wolken versteckt. Die Fernsicht ist zwar etwas getrübt, aber die tolle Wetterstimmung zeichnet die Umrisse der Berge herrlich sanft.
Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Wege. Allerdings fällt die Rückkehr schwer, denn gegen halb Elf ist hier am Furkajoch die Hölle los. Motorradfahrer und Biker versammeln sich hier auf dem Joch, um die Stimmung in den Bergen zu genießen.
Ein toller Spaziergang, der immer wieder schön ist.
Blick zur Löffelspitze
Blick zum Pfrondhorn
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